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Trekking

Die wichtigsten Tipps für die ultimative Wanderung

Trekking: Die wichtigsten Tipps für die ultimative Wanderung

Trekking-Touren liegen voll im Trend: Die Fortbewegung aus eigener Kraft und mit einfachsten Mitteln in der Wildnis ist ein intensives Erlebnis. Der Berater verrät, was Sie auf dem Weg durch die Natur beachten müssen.

Sie haben genug von Großstadt, Job und Stress und sind auf der Suche nach Abstand? Dann gehen Sie doch zum Trekking. Beim Wandern können Sie an Ihre physischen und psychischen Grenzen geraten. Damit Sie selbst anstrengende und anspruchsvolle Strecken packen, haben wir die wichtigsten Tipps zusammengestellt.

Trekking: Das richtige Maß

Muten Sie sich nicht zu viel zu. Auf einem asphaltierten Weg ohne Steigung laufen Sie ohne Gepäck fünf bis sechs Kilometer in der Stunde. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie auf einer Wandertour problemlos 50 Kilometer am Tag schaffen. Gepäck und Gelände beeinflussen Ihre Laufleistung immens. Fragen Sie zum Beispiel andere Wanderer, welche Etappen sie auf ihrer Route laufen. Das ist ein guter Richtwert.

Trekking: Die Kleidung

Die Wildnis ist kein Laufsteg. Eine wetterfeste Jacke und Hose, ein Fleece-Pullover, zwei bis drei Unterhosen und biologisch abbaubares Waschmittel - mehr braucht man nicht. Zur richtigen Kleidung gehört natürlich auch gutes festes Schuhwerk. Dieses sollte dem Knöchel optimalen Halt bieten sowie rutschfest und wasserabweisend sein. Tragen Sie in den Schuhen ruhig zwei Paar Socken übereinander oder kaufen Sie professionelle Wandersocken. Das schützt vor Blasen und Druckstellen.

Trekking: Die Ausrüstung

Wie die Kleidung sollte auch der Rucksack gegen Regen, Schnee und Wind geschützt sein. Zur Standardausrüstung gehören Schlafsack, Isomatte und Kocher samt Brennstoff. Auf einer Trekkingtour in unbekannte und abgelegene Gefilde dürfen auch Kompass, Landkarten und ein Handy für den Notfall nicht fehlen, genau wie ein gut bestücktes Erste-Hilfe-Set. Insgesamt sollte Ihr Gepäck nicht mehr als 10 bis 15 Kilogramm wiegen. Um das Ganze auch gut zu schultern, sollten Sie Wanderstöcke mitnehmen. Kein Witz! Die sorgen in unwegsamem Gelände für ausreichend Halt und Sicherheit.

Video - Frühlingsflirt

Trekking: Die richtige Verpflegung

Auf einer Wanderung sind die wichtigsten Mahlzeiten meist das Frühstück und das Abendbrot. Zwischendurch tut's auch ein kleiner Snack. Deswegen sollten Sie immer eine Tafel Schokolade oder eine Packung Studentenfutter dabei haben, die versorgen den Körper mit der nötigen Energie. Für die großen Mahlzeiten packen Sie keine Dosennahrung ein, sondern Trocken- und Tütenfutter - das spart Platz und Gewicht. Generell sollten Sie sich gut überlegen, was und wie viel Sie essen. Ein warmes Gericht vor einer Nacht im Schlafsack, wirkt manchmal Wunder.

Trekking: Clever packen

Befestigen Sie beim Packen nicht zu viele Dinge außen am Rucksack. Jeder hängende Gegenstand erhöht das Risiko, aus dem Gleichgewicht zu kommen und sich zu verletzen. Die Dinge, die Sie während der Wanderung häufiger brauchen, müssen schnell zur Hand sein - die Seitentaschen oder die Kapuze des Rucksacks sind dafür der ideale Plätze. Und denken Sie dran: Von Mückenspray, Seife, Zahncreme, Deo & Co. reichen auch kleine Proben. Hübsch machen ist nicht. Sie sind ja schließlich nicht im Cluburlaub.

Autor: Laslo Seyda
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