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So meistern Sie den Familienurlaub

Playboy hat die wichtigsten überlebenstipps für sie

Überlebenstipps: So meistern Sie den Familienurlaub

Der nächste Familienurlaub steht an? Oder Ihre Eltern und Geschwister möchten alte Zeiten wieder aufleben lassen, und gemeinsam weg fahren? Ob mit Frau, Kindern oder der ganzen Verwandtschaft: D er Berater hat Tipps für entspannte Tage.

Egal, ob Sie eine Hütte in den Bergen buchen, eine Ferienwohnung am Strand beziehen oder sich in einem gemütlichen Hotel einmieten: Wenn Sie nicht alleine unterwegs sind, kann’s kompliziert werden. Vor allem, wenn die Familie ins Spiel kommt – denn Eltern, Kinder und Geschwister haben oft ganz eigene Vorstellungen vom perfekten Urlaub. Damit die schönste Zeit des Jahres nicht zum nervtötenden Trip wird, hat der Berater die besten Tipps für Sie.

Familienurlaub Tipp 1: Immer locker bleiben

Grundsätzlich gilt: Ego zurücknehmen. Denn wer gemeinsam was unternehmen möchte, muss Kompromisse schließen. Gerade dann, wenn man nicht nur mit Frau oder Freundin, sondern auch mit Großeltern, Geschwistern, Nichten oder Neffen unterwegs ist. Und den ein oder anderen vielleicht länger nicht gesehen hat, weil man in verschiedenen Städten und vor allem in unterschiedlichen Lebenswelten wohnt. Damit der gemeinsame Urlaub seine Vorteile (Zeit für längere Gespräche, gemeinsame Erinnerungen, Spaß, emotionale Entspannung) entfalten kann, sollte sich jeder in Toleranz üben und weder versuchen, andere vom eigenen Lebensstil zu überzeugen, noch verletzende Kritik zu üben. Frei nach dem Motto: „Leben und leben lassen.“

Video - Urlaub mit der Freundin

Familienurlaub Tipp 2: Immer flexibel bleiben

Sie haben den Urlaub bis ins kleinste Detail geplant? Vergessen Sie’s. Und setzen Sie lieber auf eine offene Grobplanung: Sie werden sehen, so wird’s für alle deutlich entspannter. Legen Sie Anreise und mögliche Aktivitäten fest, und definieren Sie feste Treffen wie gemeinsames Frühstück und Abendessen. Ansonsten gilt: Jeder, wie er mag. Und keine Sorge – Grüppchen bilden sich auch so. Beispielsweise Väter und Söhne beim Absacker an der Bar, Großeltern und Enkel am Spielplatz oder Schwägerin und Schwester im Wellnessbereich.

Familienurlaub Tipp 3: Immer auf dem Boden bleiben

Zu hohe Erwartungen sind genauso fehl am Platz, wie Nörgeleien über Dinge, die man nicht ändern kann: In Ihrer Hütte gibt’s kein Internet? Nach der ersten Panikattacke werden Sie herrlich abschalten können. Ihr Schwager erzählt zum wiederholten Male den legendären Schwank aus seiner Studentenzeit? Schalten Sie ein paar Minuten auf Durchzug und freuen Sie sich, dass Ihre Schwester Ihr Glück gefunden hat. Das beste Restaurant der Stadt hat geschlossen? Gehen Sie ein paar Gassen weiter und entdecken Sie Ihren ganz persönlichen Geheimtipp. Und jetzt: Schönen Urlaub!

Autor: Laura Büchele
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