Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

So schützen Sie sich vor Langfingern

Vorsicht Taschendiebe

Vorsicht Taschendiebe: So schützen Sie sich vor Langfingern

Drei, zwei, eins – nicht mehr meins: Taschendiebe haben schon so manchem Reisenden den Urlaub vermiest. Der Berater verrät Ihnen die Tricks der Langfinger.

Jetzt bloß keine Paranoia: Aber Taschendiebe können überall zuschlagen. Besonders dort, wo viele Menschen sind. Zum Beispiel an touristischen Orten – aber auch im Hotel, wo es die sogenannten „breakfast thieves“ (Frühstücksdiebe) gibt. Am Tisch liegen gelassene Laptops, Handys und Portemonnaies sind ihr bevorzugtes Beutegut. In Hotels können Taschendiebe ihre Opfer außerdem ungestört beobachten und sehen, in welcher Tasche das Portemonnaie steckt. Taschendiebe sind meist gut organisiert und arbeiten mit Komplizen. Die werden per SMS informiert und folgen, meist in Gruppen, dem Opfer. Einer rempelt die Person zur Ablenkung an, der Zieher entwendet währenddessen das Portemonnaie und wird dabei von den anderen gedeckt. Die Beute wird sofort weitergereicht, so dass man nichts beweisen kann, selbst wenn man den Diebstahl bemerkt.

Die Tricks der Taschendiebe

Der Trick mit dem Anrempeln ist nur einer von vielen. Grundsätzlich geht es immer darum, das Opfer abzulenken. Manche Taschendiebe gehen mit einem Blumenstrauß auf ihre Opfer zu und versuchen sie in ein Gespräch zu verwickeln. Der Blumenstrauß dient in diesem Fall als Tarnung für den Zugriff, der meist mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger erfolgt. Eine weniger elegante Methode ist aus Moskau und St. Petersburg bekannt. Dort arbeiten Taschendiebe oft mit einer Rasierklinge, die im Mund versteckt und blitzschnell in die Hand gespuckt wird, um anschließend Gesäßtaschen oder Handtaschenriemen zu zerschneiden.

Video - Im Bett mit Annetta Negare

So können Sie sich vor Taschendieben schützen

An touristischen Orten schadet ein gesundes Misstrauen nie. Generell gilt je fester das Portemonnaie sitzt, desto schwerer haben es Diebe. Doch geübte Profis schaffen es selbst dicke Portemonnaies aus engen Hosen zu ziehen. Daher sollte man Wertsachen und Karten die man nicht unbedingt braucht, lieber zuhause lassen. Wichtige Telefonnummern, zum Beispiel um Handy- , EC- und Kreditkarten zu sperren, schreiben Sie sich am besten auf einen separat verwarten Zettel. In öffentlichen Verkehrsmitteln kann man auch mal den Rucksack vor sich oder zwischen die Beine nehmen. Wertsachen sollten dabei generell eher in innenliegenden Taschen verstaut sein. Wenn Sie einen Taschendiebstahl bemerken, sollten Sie die Ruhe bewahren. Denn viele Taschendiebe haben wenig zu verlieren und reagieren aggressiv. Dann kann es schnell gefährlich werden und das ist der Reisepass nicht wert.

Taschendiebe: In diesen Städten müssen Sie besonders aufpassen

Barcelona: Hier müssen Sie besonders am Hafen, in der Altstadt und auf den Einkaufsstraßen, den Ramblas aufpassen. Besonders tückisch: Diebe geben sich hier teilweise als Zivilpolizisten aus, verlangen die Papiere und greifen sich dann die Brieftasche.
Prag: Besonders auf der Karlsbrücke, am Wenzelsplatz und Kreuzherrenplatz (Krizovnicka namesti) sowie in der Straßenbahn Nummer 12 sollte man vorsichtig sein.
Rom: Hier schlagen viele Taschendiebe bereits in der Buslinie 64 zu. Die fährt zum Vatikan, einem weiteren „Spielplatz“ der Langfinger. Weitere Problembereiche sind das Kolosseum, die Spanische Treppe und die U-Bahn.

Autor: Tim Geyer, Redakteur
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.