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Wilder Westen

Vier extravagante Abenteuer in den USA

Wilder Westen: Vier extravagante Abenteuer in den USA

Weite Prärie, reißende Flüsse, spektakuläre Gebirge und fette Wellen: Der Westen der USA bietet jede Menge Potential, um Ihren Adrenalinspiegel in die Höhe zu pushen und die Freiheit des Landes in vollen Zügen aufzusaugen. Der Berater hat die Cowboystiefel an und verrät Ihnen vier Abenteuer, die Sie nicht verpassen sollten.

Wilder Westen: Wild Water Rafting auf dem tosenden Green River

Der Green River braust durch Wyoming, Utah und Colorado, wo er nach insgesamt 730 Meilen in den Colorado River mündet. Zerklüftete Felsschluchten, verlassene Ruinen und am Rande entlang jagende, wilde Tiere säumen seine Ufer. Am besten bezwingen Sie das reißende Wasser per Wild Water Rafting Tour. Auf dem Weg durchs imposante Colorado Plateau warten einige haarsträubende Adrenalinkicks auf tollkühne Wasserratten. Der Fluss zieht sich unter anderem durch den „Gates of Lodore“-Canyon, der mit waghalsigen Stromschnellen wie „Disaster Falls“ oder Hell’s Half Mile“ definitiv nichts für Warmduscher ist. Mit flusskundigen Guides können Sie sich für einige Stunden oder auf Mehrtagestouren mit dem Rafting Boot ins feuchte Spektakel stürzen - im wahrsten Sinne des Wortes, denn ein (unfreiwilliger) Tauchgang kann bei extrem wilden Streckenabschnitten absolut nicht ausgeschlossen werden. Auf ruhigeren Passagen dürfen Sie sich immer wieder mit Ihren Schwimmwesten entspannt neben dem Rafting Boot her treiben lassen, damit Ihnen das Flusswasser die Schweißperlen vom Körper spülen kann. Infos: www.utah.com/raft/rivers.

Wilder Westen: Klettern mit Engeln im Zion National Park

Der Zion Nationalpark ist ein 15 Meilen langer Canyon in Utah und zählt definitiv zu den schönsten Nationalparks der USA. Zahlreiche Wanderwege führen durch das Gebiet. Zu den Ausgangspunkten der Tracks werden Sie mit einem ausgeklügelten Busshuttlesystem gebracht. Ein absolut spektakulärer Weg trägt den magischen Namen „Angels Landing Trail“. Auf 2,4 Meilen schlängelt er sich durch imposante Felsformationen hinauf in luftige Höhen. Am „Scot Lookout“ haben Nervenschwache die letzte Chance umzudrehen: Ab hier müssen sich Sie sich in schwindelnder Höhe Stück für Stück an Ketten die letzte halbe Meile auf einem extrem schmalen Streifen den Gipfel hinauf bugsieren – links und rechts der gähnende Abgrund ins Nichts. Der harte Aufstieg ist definitiv kein Zuckerschlecken, aber er lohnt sich: Auf der 1.763 Meter hohen Spitze werden Sie mit einem einzigartigen Ausblick auf den Zion Canyon belohnt. Tipp: Am besten noch vor Sonnenaufgang aufbrechen und das goldene Licht des aufgehenden Himmelskörpers auf dem Track genießen – reines Engelfeeling garantiert! Infos: www.nps.gov/zion.

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Wilder Westen: rasanter Cowboyritt durchs Monument Valley

Auf den Spuren von Winnetou und Old Shatterhand ziehen Sie auf extrem trittsicheren Pferden durch das eindrucksvolle, durch mystische Felsformationen geprägte, Reservat. Ihre Guides, Navajo Indianer, erzählen Ihnen dabei interessante Storys über die Geschichte und Natur des Gebietes zwischen Utah und Arizona. Die endlose Weite gleicht dem Schauplatz eines Westernstreifens. Auf den zähen Mustangs durchqueren Sie Flussbetten und galoppieren mit viel Speed über die Prärie, um absolut geheime, wunderschöne Aussichtpunkte zu entdecken. Reittouren mit indianischen Guides organisiert die Parkinformation am Eingang zum Monument Valley. Angeboten werden Ritte von zwei bis sechs Stunden oder auch Tagestouren, die Sie besonders tief in die Heimat der Navajos führen und bei Lagerfeuerromantik Ihren Büroalltag als absolut unwirklich erscheinen lassen. Infos:www.utah.com/monumentvalley.

Wilder Westen: Wellenreiten in Santa Barbara

Was wäre Kalifornien ohne ganz im Stil von „Endless Summer“ lässig ein paar Wellen zu reiten? Santa Barbara, am Pazifik und am Fuße der Santa Ynez Mountains liegend, zieht mit seiner sonnigen, absolut relaxten Atmosphäre scharenweise Surfer an. Sie sollten diesen Spot nicht verpassen - mit etwas Glück können Sie hier extrem einige fette Wellen abgreifen. Wenn Sie sich nicht alleine mit dem Board ins Wasser wagen wollen, bietet die Santa Barbara Surf School Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Lehrgänge zur intensiven Wellen- und Ozeanwahrnehmung, die Ihre Surf Skills definitiv optimieren. Zur Entspannung von Körper und Geist gibt’s zudem Yogakurse am Strand. Nach Ihrem heldenhaft überstandenen vierteiligen Abenteuer haben Sie sich den relaxten Ausklang im Sonnenuntergang am Strand absolut verdient. Infos:www.santabarbarasurfschool.com.

Karen Hensel

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