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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

So legendär waren die Red Bull Breakdance Finals in Amsterdam

Weltmeistertitel blieben den Niederländern bisher verwehrt - zumindest im Fußball. Aber wenn es dort nicht klappt, dann eben in einer anderen Sportart - zumindest im entferntesten Sinne. Und zwar im Breakdance. Der 28-Jährige Breakdancer Menno aus Rotterdam holte sich am Samstagabend im Gashouder in Amsterdam zum zweiten Mal den Sieg in einem Red Bull BC One Weltfinale. Die über 3000 Zuschauer erlebten dabei ein spannungsgeladenes, legendäres Finale.

Von den Straßen New Yorks in den 80 Jahren in die weite Welt hinaus: Breakdancing ist längst Kult! Und die B-Boy-Kultur ist schon lange nicht mehr nur Sache der Amerikaner, wie Vin Rock von „Naughty By Nature“ am Rande des Auftritts beim Red Bull BC One Finale verriet. „Es ist eine globale Sache. Und die Art und Weise, wie es sich weiter entwickelt hat, geht mittlerweile weit über B-Boying hinaus“, so Vin. „Diese Typen sind echte Akrobaten.“

Die 16 besten Breaker aus neun verschiedenen Ländern waren in der Amsterdamer Westergasfabriek beim 14. Finale von Red Bull BC One gegeneinander angetreten. Zum allerersten Mal war in diesem Jahr übrigens auch ein B-Girl mit dabei.

Als Jury gaben sich Veteranen wie Crazy Legs, Hong 10, Niek, Intact und AT die Ehre – sie mussten entscheiden, wer sich die Krone des japanischen Vorjahressiegers Issei Hori holen würde.

Nach zwei Stunden Performance auf höchstem Niveau war Schluss: Die fünfköpfige Jury (darunter Crazy Legs, Breakdancer der legendären New Yorker Rock Steady Crew) war sich einig: Menno wurde zum Sieger gekürt.

Für den Niederländer ist es nach 2014 der zweite Sieg in einem Red Bull BC One Weltfinale. Nun darf Menno für ein Jahr die Breakdance-Krone, die eigentlich ein Gürtel ist, tragen.

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