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So werden Sie in fünf Schritten zum erfolgreichen Unternehmer

Viele Deutsche wollen sich mit einem Unternehmen selbständig machen. Doch wie genau funktioniert das und was sollte man als Unternehmer beachten, um Erfolge verbuchen zu können? Wir verraten Ihnen, wie Sie in fünf Schritten zum Profi in Sachen Unternehmensführung werden

Sie haben auch langsam genug von dem vielen Stress zum mittelmäßigen Gehalt als Festangestellter in Ihrer Firma und streben nach einer höheren Position? Möchten Sie es vielleicht sogar selbst als Unternehmer versuchen? Kein Problem! Wenn Sie immer berücksichtigen, dass dann die Verantwortung und mit ihr auch die ein oder andere unangenehme Aufgabe erwächst, dann mal ran ans Werk. Wir verraten Ihnen fünf Schritte, die Sie beachten müssen, um als Unternehmer erfolgreich zu sein.

1. die zündende Idee

Zu Beginn steht immer eine Idee. Diese sollte gut ausgearbeitet sein, da sie von maßgeblicher Bedeutung für den Erfolg einer Neugründung ist. Die Geschäftsidee sollte folglich möglichst genau konzipiert sein und einen Businessplan sowie eine Konkurrenzanalyse enthalten. Ebenfalls sehr wichtig ist, sich im ersten Schritt schon Gedanken über die Zielgruppe zu machen und diese so präzise wie möglich zu definieren.

2. Planen ist das A und O

Gerade als Unternehmer ist die richtige Planung und Organisation von ausgesprochener Wichtigkeit. Dr. Manfred Buchner, Autor und freier Journalist aus Berlin rät, stets von der zentralen Frage auszugehen: Wie soll mein Unternehmen in den kommenden Jahren aussehen? Wie schnell soll welche Entwicklung im Bestfall erfolgen? Nur wenn Sie ehrlich darauf antworten, wissen Sie, wo Sie den Stier bei den Hörnern anpacken müssen.

Zu Ihren langfristigen Aufgaben als Unternehmer zählen im Groben die Entwicklung, Vorgabe und Durchsetzung der Unternehmensziele, die Formulierung einer Strategie, die Planung ihrer Umsetzung sowie die Erhaltung einer geeigneten Organisationsstruktur. Wenn Sie als Chef ein paar dieser Aufgaben delegieren, dann ist eine strenge, regelmäßige Kontrolle von Nöten.

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3. Wohlüberlegtes Selbstmanagement

Gerade in kleinen Betrieben können Sie davon ausgehen, dass der Firmenchef in der Regel auch der Eigentümer ist. Was das für Sie bedeutet? Sie tragen das allgemeine Unternehmensrisiko und könnten, sofern Sie nicht gut aufpassen, persönliches Vermögen aufs Spiel setzen. Der Betrieb wird folglich zu Ihrer Lebensaufgabe. Aber war das nicht genau die Herausforderung, nach der sie sich immer gesehnt hatten? Geraten Sie jetzt bloß nicht in Panik. Ein geschicktes Selbstmanagement sorgt dafür, dass Sie keine wichtige Aufgabe vergessen und die Prioritäten richtig gesetzt sind.

Listen Sie dazu die Aufgaben, die im Laufe eines Jahres anstehen, auf und schreiben Sie sich dahinter die dafür nötigen Aktivitäten. Als nächstes sollte Sie den Zeitaufwand für jeden Vorgang schätzen. Bei der Führung eines Unternehmens sollten Sie stets im Hinterkopf behalten, dass oft mehr Aufgaben anfallen, als Sie bewältigen können und deshalb das Delegieren sehr wichtig ist.

Klar brauchen Sie dafür etwas Menschenkenntnis, um den passenden Mitarbeiter auszuwählen, aber schon bei Vorstellungsgesprächen kristallisiert sich oftmals, wer im Team belastungserprobter ist und sich gerne verantwortungsvollen Aufgaben stellt. Viele erweisen sich als leistungsbereiter, wenn man Ihnen Verantwortung in der Unternehmensführung überträgt und kommen vielleicht auf Ideen, auf die Sie unter Stress und Zeitmangel gar nicht gekommen wären.

4. Personalwirtschaft, Rechnungswesen und Finanzierung

Als Unternehmer sollten Sie unbedingt Grundkenntnisse in kaufmännischen und juristischen Themen mitbringen, sonst werden Sie sehr bald den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Bei der Einstellung eines Mitarbeiters, sowie beim Abschluss eines Arbeitsvertrags und bei der Kündigung eines Mitarbeiters, sind Arbeits-und Sozialrechtkenntnisse von Vorteil. Aber auch was den Punkt Rechnungswesen und Steuern anbelangt, sollten Sie nicht ahnungslos sein.

Klar werden für diese Bereiche häufig Mitarbeiter oder externe Berater eingesetzt. Doch als Firmenchef werden Sie selbst in aller Regel eine Steuerungsfunktion haben. Also falls nicht schon bisher geschehen, bitte dringend in das Thema Steuerarten (Einkommenssteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer) sowie in das Vertrags-, Handels-, und Wettbewerbsrecht einarbeiten! Sie sollten sich insgesamt im Klaren darüber sein, dass die Entscheidungen über Investitionen und Ihre Finanzierung zu einem Ihrer wichtigsten Aufgabenbereiche gehören werden und dazu auch der persönliche Kontakt zur Bank zählt.

5. die richtigen Prioritäten setzen

Natürlich ist es gerade bei diesem Punkt von Vorteil quasi schon ein „alter Hase“ im Geschäft zu sein, denn die korrekte Prioritätensetzung stellt sich am Besten mit der Zeit und zunehmender Berufserfahrung ein. Dennoch gibt es laut Dr. Manfred Buchner ein paar Grundsätze, die man auch als nicht so Erfahrener beachten kann, um langfristig Erfolge verbuchen zu können. Menschen sollten vor Dinge gestellt werden, das heißt dass man immer zuerst überlegen sollte, ob Personen von einer Entscheidung betroffen sind, bevor man sie unter rein sachlichen Gesichtspunkten fällt.

Außerdem sollte die Steigerung des Umsatzes nicht zu jedem Preis herbeigefgührt werden. Das wichtigere Unternehmensziel muss immer noch die Gewinn-Erwirtschaftung sein und darum sollte lieber auf Wachstum verzichtet werden, wenn dieser Ihren Gewinn dauerhaft zu senken droht. Und zu guter Letzt sollten Sie ein Geschäft mit hoher Zahlungssicherheit und normaler Rendite immer einem Auftrag mit hoher Rendite und höherem Zahlungsrisiko vorziehen. Denn was könnte schlimmer für Ihr Unternehmen als Zahlungsunfähigkeit und Konkurs sein?

Nun müssten Sie aber bestens für den Unternehmer-Alltag gewappnet sein – zumindest theoretisch.

Autor: Laura Popescu
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