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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Sohn zeugen

So wird Ihr Kind ein Junge

Stammhalter

Auf 100 neugeborene Mädchen kommen 106 Jungs. Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass Sie einen Sohn zeugen. Sie wollen auf Nummer sicher gehen? Was Sie tun können, um das Geschlecht schon vor der Zeugung zu beeinflussen

Vater zu werden ist eines der schönsten Erlebnisse im Leben eines Mannes. Wer möchte sich das schon vermiesen, indem er sich danach jahrelang mit Zöpfe flechten, Ponyreiten und der gewaltsamen Abwehr erregter Teenagerjungs beschäftigen muss? Nein, Ihnen schwebt als Nachkomme eher ein Klon Ihrer selbst vor. Ob Ihre Partnerin diesen für Sie austrägt, das entscheidet allerdings die Natur.

Die strebt aus nachvollziehbaren Gründen ein möglichst ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männchen und Weibchen an. Das sollten Sie respektieren. Aus rein informativen Gründen führen wir hier trotzdem einige Methoden an, mit denen man die Entscheidung der Natur angeblich doch ein klitzekleines bisschen beeinflussen kann.

Die Fütter-Methode

Nehmen Sie keine Rücksicht auf die Figur Ihrer Partnerin. Um Ihnen einen Sohn zu gebären, muss sie kräftig reinhauen. Fiona Mathews von der Universität Exeter sammelte Daten über die Ernährungsgewohnheiten schwangerer Frauen vor der Empfängnis und fand heraus: Je mehr Kalorien eine Frau zu sich nahm, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen Sohn erwartete.

In eine ähnliche Richtung gehen die Erkenntnisse des italienischen Gynäkologen Angelo Cagnacci. Nach einer Auswertung von rund 10.000 Geburten kam er zu dem Ergebnis: „Sehr dünne Frauen neigen dazu, mehr weiblichen Nachwuchs hervorzubringen.“ Frauen mit einem Gewicht von weniger als 54 Kilogramm bringen demnach deutlich weniger Jungen zur Welt als Frauen, die vor der Geburt mehr als 54 Kilogramm auf die Waage brachten.

Die Kalender-Methode

Bevor Sie sich für Koitus zum Zwecke der Empfängnis entscheiden, sollten Sie einen Blick in den Kalender werfen, um die derzeit vorherrschende Jahreszeit zu überprüfen. Im Frühling schlafen Sie besser auf der Couch. Angelo Cagnacci gibt Ihnen damit eine weitere Erkenntnis über das Zeugen eines Sohnes auf den Weg. Er meint: Paare, die innerhalb des Zeitraums von September bis November Sex haben, zeugen in 54 von 100 Fällen einen Sohn, während im Frühling gezeugte Babys öfter Mädchen werden.

Die Heidi-Klum-Methode

Unsere Heidi hat es nicht von Bergisch-Gladbach nach L.A. geschafft, um sich von irgendwem vorschreiben zu lassen, welches Geschlecht ihre Kinder haben werden. Das bestimmt die Model-Mama (zwei Söhne, zwei Töchter) immer noch selbst. Inspiriert von Knaus Ogino stellte sie mit ihrem inzwischen Ex.Ehemann Seal in einer amerikanischen Talkshow folgende Methode vor: „Wenn du am Tag des Eisprungs Humpty-Dumpty machst, kriegst du einen Jungen. Wenn du kurz vor dem Eisprung Humpty-Dumpty machst, wird es ein Mädchen.“ Ob es Auswirkungen auf das Geschlecht hat, ob man mit Seal oder Flavio Briatore Humpty-Dumpty mache, darüber gab Klum keine Auskunft.

Die Happy-Family-Methode

Sie wollen sich um ein Kind (männlich) kümmern? Dann kümmern Sie sich erstmal um Ihre Beziehung. Kündigen Sie Ihre Junggesellenbude und ziehen Sie mit Ihrer Partnerin zusammen! Die US-Ökonomin Karen Norberg hat das Geschlechterverhältnis von Babys und die Lebenssituation der Eltern bei 86.436 Geburten in mehr als 61.000 Familien verglichen.

Ihr Fazit: Eine stabile Partnerschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit, einen Sohn zu bekommen um 14 Prozent. Mögliche Gründe seien, dass Paare, die zusammenlebten, eine andere sexuelle Routine haben oder dass die Aufzucht eines Sohnes aus Evolutionssicht aufwändiger sei. Packt Papi mit an, stehen die Chancen besser, dass der kleine Satansbraten durchkommt.

Die Luxus-Methode

Wer ganz sicher gehen will, schickt sein Sperma in die USA: In einem Verfahren namens Microsort werden dort die Spermien, die das unerwünschte X-Chromosom tragen, aussortiert, der Rest wird dann per künstlicher Befruchtung in Ihre Partnerin eingepflanzt. Das klappt bei neun von zehn Paaren, hat also mit Abstand die beste Quote. Ist aber auch einen Tick frauenfeindlich, finden Sie nicht?

Autor: Birgit Querengäßer
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