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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Die Arschbombe

So gelingt Ihnen der perfekte Sprung

Lässiger als Köpfer: die Arschbombe

Die Leiter im Schwimmbad ist für Ü50 reserviert und den Köpfer springen nur Angeber mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom. Für echte Kerle führt der Weg ins kühle Nass über die Arschbombe. Alle Tricks, um die Bombe Ihres Lebens zu legen

Was früher lautstark vor Absprung mit „Aaaaarschbombeee“ angekündigt wurde, muss jetzt eigentlich offiziell mit „Splaaaaaashdiving“ verkündet werden, denn der einstige Prolo-Auftritt am Beckenrand hat sich in den letzten Jahren zu einer echten Trendsportart mit jährlicher Weltmeisterschaft entwickelt.

Weil aber Japanern, Usbeken und Co. das Wort „Arschbombe“ so schwer über die Lippen geht, wurde die Sportart kurzerhand in „Splashdiving“ umbenannt. Außer dem Namen hat sich zwar sonst nicht viel geändert, aber ganz sorglos einfach mit dem Popo aufs zu Wasser brettern wie zu unserer Jugend geht für einen echten Splashdiver trotzdem nicht. 

Das zeichnet die perfekte Arschbombe aus

Für den normalen Freizeit-Bomber ist es natürlich egal, wie es platscht, Hauptsache es macht ordentlich viele Zuschauer nass. Aber wer einmal eine amtliche Arschbombe nach offiziellen Splashdiving-Statuten ins Becken setzen möchte, der muss schon etwas akribischer an die Sache herangehen und zwischen den sogenannten Primär- und den Sekundär-Spritzern unterscheiden. Die Primärspritzer entstehen beim Eintauchen, wenn der Hintern auf die Wasseroberfläche klatscht. Für den Fach-Arschbomber sind sie völlig irrelevant.

In die Bewertung fließen nur die Sekundärspritzer ein. Taucht der Springer ins Wasser ein, reißt er eine Menge Luft mit sich nach unten, wodurch eine Art Loch an der Eintauchstelle entsteht. Durch den Druck schießt das Wasser von allen Seiten in dieses Loch und wird anschließend nach oben katapultiert. Je nachdem, wie hoch und breit diese Wassersäule herausschießt, zeigt sich, was die Arschbombe taugte. 

So setzt man eine ordentliche Arschbombe ins Becken

Dass Schwergewichte die besten Arschbomben legen, ist übrigens ein Gerücht. Die Universität Bayreuth hat herausgefunden, dass die entstehende Wassersäule nicht von der Masse, sondern von der Technik abhängt. Splashdiving Bundestrainer Oliver Schill hat fünf Tipps für die ultimative Arschbombe: 1. Hoher Absprung 2. kompakte Hocke und dabei die Ellenbogen eng am Körper halten 3. volle Anspannung beim Aufkommen 4. Unter Wasser diese Anspannung aufrecht halten 5. Unter Wasser warten bis die sogenannte „primäre Wassersäule“ die Gelegenheit hat, sich über Wasser zu entwickeln

Die beste Arschbombe

Noch ein kleiner Tipp um die Kumpels beim inoffiziellen Arschbombencontest im Freibad ordentlich nass zu machen: Die beste Arschbombe bringt der „Anker“. Ein Bein bei der Landung ausstrecken, das andere mit beiden Händen angewinkelt umfassen. Geübte Splashdiver schaffen damit vom 3 Meter Brett sieben Meter hohe Wassersäulen.

Autor: Maximilian Reich
Sex im Sommer
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