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Leichtsinnsfehler im Fußball

Falscher Einwurf

Leichtsinnsfehler im Fußball: Falscher Einwurf

Der Einwurf ist beim Fußball eigentlich die leichteste Standardsituation. Trotzdem passiert es manchmal selbst den besten Profis, dass sie ihn falsch ausführen. Der Berater weiß, was der falsche Einwurf ist - und wie man ihn richtig macht.

Der Spieler grätscht mit Anlauf und Sprung gestreckt in den ballführenden Spieler. Schmerzensschreie, knackende Knochen, ein Pfiff, Rote Karte - alles klar. Doch beim Einwurf sind selbst Wohnzimmer-Fußballexperten irritiert, wenn der Schiedsrichter abpfeift und entscheidet: falscher Einwurf. Hä? Was ist das? Warum abgepfiffen wurde, wissen dann viele nicht.

Der Einwurf: Füße nach vorne und mit beiden Händen über den Kopf werfen

Der falsche Einwurf passiert, wenn der Ball falsch ins Spielfeld geworfen wurde. Irgendwie klar. Aber wann wurde er regelwidrig ins Feld gebracht? Das Regelwerk des DFB befiehlt:

  1. Der Spieler muss dem Spielfeld zu gewand sein und mit beiden Füßen den Boden berühren. Bedeutet: Hochspringen ist nicht.
  2. Den Ball mit beiden Händen halten und von hinten über den Kopf werfen: Vermutlich der häufigste Fauxpas, denn im Eifer des Gefechts vergisst man diese Regel leicht mal und hält dem Ball senkrecht über dem Kopf oder gleich vor dem Kopf.
  3. Den Ball von dort einwerfen, wo er das Spielfeld verlassen hat. Irgendwie einleuchtend. Der Mitspieler, zu dem der Ball geworfen wird, muss dabei übrigens einen Abstand von mindestens zwei Metern zum „Einwerfer" halten.

Übrigens: Per Einwurf kann auch kein Tor erzielt werden. Das kommt aber auch selten vor und in dem Fall wäre es auch kein klassischer falscher Einwurf. Der Schiedsrichter entscheidet dann auf Abstoß.

Autor: Maximilian Reich
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