Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Glasflaschen

sind viel nachhaltiger als Plastik-Verpackungen

Nachhaltigkeit: Vier Tipps für weniger Plastik

Vom Zahnputzbecher bis zur Kunststoffverpackung: Plastik ist überall und aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Doch Kunststoffe sind nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch für die Gesundheit. Wie man den Verbrauch reduziert, lesen Sie hier.

Stichwort „Weichmacher“: Die Stoffe, die Plastik flexibel und geschmeidig machen, können in Lebensmittel eindringen und damit gesundheitsschädigend wirken. Und nicht-recycelte Plastikteile sowie Mikroplastik schaden der Umwelt – sie verschmutzen die Meere und gefährden Fische und Vögel. Playboy hat Tipps, wie man Plastik vermeiden, weniger Müll produzieren und damit nachhaltiger leben kann.

1. Glas- oder Aluminiumflaschen statt Plastikflaschen

Auch, wenn Sie etwas schwerer sind und manchmal zu Bruch gehen: Glasflaschen sind die bessere Wahl. Gerade Einweg-Plastikflaschen enthalten viele Weichmacher und sind nicht besonders nachhaltig. Eine weitere umweltfreundlichere Alternative zu Plastikflaschen sind wiederbefüllbare Aluminiumflaschen – leicht und bruchfest.

2. Jutebeutel statt Plastiktüte

Plastikmüll zu vermeiden, kann gerade beim Einkaufen einfach sein – denn niemand braucht ständig Plastiktüten, die oft ein paar Schritte später schon wieder entsorgt werden. Man muss kein Hipster sein, um eine Jute- oder Stofftasche zum Einkaufen zu verwenden. Praktisch sind auch faltbare Mini-Beutel für den Schlüsselanhänger, und bei größeren Einkäufen der gute alte Korb oder Rucksack. Alle spontanen Einkäufer schnappen sich (Milch-)Kartons im Supermarkt – gibt’s in verschiedenen Größen und alles ist im Handumdrehen gut verstaut.

3. Wegwerfartikel reduzieren

Nicht nur Plastikflaschen, auch To-Go-Becher, Einmal-Rasierer, Plastikbesteck beim Grillen, Strohhalme oder Plastikverpackungen beim Essen zum Mitnehmen: Die Kunststoffe sind überall, und zur Verpackung von Nahrungsmitteln wenig gesundheits- und umweltbewusst. Besser: Thermokaffeebecher verwenden, Konsumverhalten überdenken, nach Papiertüten verlangen und kurz überlegen, ob es nicht eine nachhaltigere Alternative gibt.

4. Plastikverpackungen meiden

Nein, nicht jedes Gemüse und Lebensmittel muss in Plastik gewickelt werden. Tipp 1: Einkaufen auf dem Markt. Hat nicht nur den Vorteil, dass man die Umverpackung weitestgehend sparen kann, sondern auch, dass man genau die Menge bekommt, die man braucht. Tipp 2: Auch hier auf Glasbehälter setzen – von der Milch bis zu Jogurt, Ketchup und Senf sind viele Lebensmittel ohne Plastikverpackung erhältlich. Und die Behälter können später wiederverwendet werden. Tipp 3: Käse und Wurst an der Frischetheke ordern, bei Obst und Gemüse Papiertüten verwenden und auch beim Kauf von Kleidung auf Naturfasern achten.

Video: Sex im Freien

Autor: Katharina Büchele
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.