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So werden Sie Fußball-Kommentator

Online üben

Online üben: So werden Sie Fußball-Kommentator

Sind Sie auch so einer, der immer über den Fußball-Kommentator schimpft und behauptet, dass er es viel besser kann? Nun haben Sie die Chance, das auch zu beweisen. Auf einer neuen Internetseite werden sie in nur ein paar Mausklicks zum Kommentator. Der Berater erklärt Ihnen, wie es funktioniert.

Die Idee zu diesem ungewöhnlichen Projekt hatten die Berliner Moritz Eckert und Wendelin Hübner. Vor einem Café haben sie mitbekommen, wie Studenten über Taktiken einer Mannschaft diskutierten – die Idee war geboren. Wenig später stand die Internetseite www.marcel-ist-reif.de, die übrigens keine Geschäftsidee ist, sondern als reines Hobby betrieben wird.

Fußball-Kommentator: die technischen Voraussetzungen

Es bedarf nicht viel um auf Sendung zu gehen. Eine Verbindung zum Internet und ein Mikrofon müssen es aber schon sein. Dann einfach das Spiel auf dem Fernseher einschalten, Ton ausschalten und los geht’s, egal ob alleine oder mit seinen Freunden zusammen. Aber man kann natürlich nicht nur moderieren, sondern auch anderen Amateurkommentatoren zuhören.

Fußball-Kommentator: die Probleme

Es gibt allerdings noch ein paar Probleme, mit denen sich die Kommentatoren auseinander setzen müssen. Bei zu vielen Zuhörern kann es dazu kommen, dass der Ton aussetzt. Wenn ein Spiel in einer anderen Zeitzone stattfindet, kann es zu Verzögerungen des Bildes kommen. Zwar kann per Mausklick da etwas entgegengesteuert werden, doch das perfekt hinzubekommen verlangt schon Feinarbeit. Vor allem fehlen den Kommentatoren aber die Stadiongeräusche, da der Ton aus sein muss. Es werden zwar von der Internetseite welche eingespielt, doch deren Qualität lässt noch sehr zu wünschen übrig.

Fußball-Kommentator: die Karrierechancen

Die Internetseite gibt jedem Hobby-Fußball-Kommentator die Möglichkeit, sich zu beweisen und Erfahrung zu sammeln. Zuhörer können dabei via Facebook oder Twitter direkt Feedback geben oder sogar Vorschläge machen, worüber geredet werden sollte. Es ist mit Sicherheit ein interessantes Projekt, das auch die großen Sender weiter verfolgen werden. Bisher ist zwar noch kein neuer Marcel Reif geboren worden, doch zum Beispiel gewinnt ein 13-Jähriger namens „Maxxter“ momentan die Herzen der Zuhörer. Also abwarten, vielleicht heißt es ja bald: „Guckst du noch oder kommentierst du schon?“

Julian Reusch

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