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Fahrersicherheit in der Formel 1

Safety First

Safety First – Fahrersicherheit in der Formel 1

Seit dem tragischen Tod Ayrton Sennas im Jahr 1994 ist kein Formel 1-Fahrer mehr gestorben. Das liegt vor allem an den enormen Fortschritten in punkto Fahrersicherheit. Der Playboy-Berater stellt die wichtigsten vor.

Als die Formel 1 noch in den Kinderschuhen steckte, saßen die Fahrer teils noch in Straßenkleidung, ohne Helm und Sicherheitsgurt am Steuer. 1953 wurde die Helmpflicht eingeführt und seither hat sich einiges getan, um das Verletzungs- und Sterberisiko für die Formel 1-Fahrer zu verringern.

Die Lebensversicherung des Formel 1-Fahrers: das Monocoque

Das sogenannte Monocoque – auch „Überlebenszelle“ genannt - ist die Lebensversicherung heutiger Formel 1-Fahrer. Es handelt sich dabei um eine einschalige Konstruktion aus Kohlenstofffasern, in die der Sitz des Formel 1-Piloten eingelassen ist. Das Monocoque ist durch die Verwendung von Karbonfasern extrem leicht, hält aber gleichzeitig einen Druck von mehreren Tonnen aus und absorbiert Energie bei einem Aufprall. Nur dadurch ist es möglich, dass Formel 1-Fahrer mit teils über 150 km/h gegen die Wand prallen und unverletzt aus ihrem Wagen steigen können. Das Monocoque ist außerdem durch die spezielle Schichtung der Kohlefasern schwer zu durchdringen und wirkt somit wie eine kugelsichere Weste, um den Formel 1-Fahrer bei einem Unfall vor herumfliegenden Teilen zu schützen.

Der feuerfeste Rennanzug der Formel 1-Fahrer

Der tödliche Unfall Roger Williamsons 1973 sowie Niki Laudas Crash am Nürburgring 1976 haben überdeutlich gezeigt, dass Feuer eine der großen Gefahren der Formel 1 ist. In einen modernen Formel 1-Wagen passen immerhin bis zu 230 Liter Benzin, die sich bei einem Unfall schlagartig entzünden können. Um die Formel 1-Piloten vor den Gefahren des Feuers zu schützen, müssen diese einen speziellen Overall und Unterwäsche tragen, die aus dem extrem feuerresistenten Material Nomex® bestehen. Ein moderner Rennanzug aus Nomex® kann einer Hitze von etwa 840 Grad bis zu 11 Sekunden standhalten.

Ein Leichtgewicht, das Leben rettet: Der Sicherheitsgurt der Formel 1-Fahrer

Er wiegt nur 0,8 Kilo, aber er kann das Leben eines Formel 1-Piloten retten: der Sicherheitsgurt. Der in der Formel 1 eingesetzte Sechs-Punkt-Sicherheitsgurt aus Polyester hat mehr Befestigungspunkte als ein PKW-Sicherheitsgurt, um den Fahrer besser zu fixieren und bei einem Aufprall das Durchrutschen des Fahrers unter dem Sicherheitsgurt zu verhindern. Dabei muss der Gurt so eng sitzen, dass er vom Mechaniker angelegt werden muss. Der enge Sitz soll aber nicht nur für die Sicherheit des Fahrers garantieren; ohne einen fest sitzenden Gurt wären die Fliehkräfte im Formel-1 Auto so stark, dass der Fahrer hin- und hergerissen würde.

Schutz für das Genick des Formel 1-Fahrers: HANS

Was klingt wie ein Männername ist tatsächlich eine der wichtigsten Sicherheits-Entwicklungen des letzten Jahrzehnts und aus der Formel 1 nicht mehr wegzudenken: HANS. HANS steht für „Head and Neck Support System“ und macht genau das, was der Name vermuten lässt, nämlich den Kopf und Nacken des Formel 1-Fahrers zu schützen. Die etwa 200 Gramm schwere und maßgeschneiderte Kohlefaser-Konstruktion wird mit zwei Gurten hinten am Helm des Fahrers befestigt und liegt auf den Schultern des Piloten auf. Durch die Verwendung von HANS wird die Belastung des Nackens bei einem möglichen Aufprall, aber auch generell während des Rennens verringert – immerhin wirken auch im normalen Renngeschehen enorme Beschleunigungs- und Fliehkräfte auf den Nackenbereich des Fahrers. 

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