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Gesunde Ernährung

hilft beim Muskelaufbau

Vitalstoffe: Wie wichtig sind sie für die Fitness?

Wer viel Sport treibt, hat auch einen höheren Stoffwechsel und daher auch einen größeren Bedarf an Vitalstoffen. Doch jedes Training braucht andere Nahrung und manche Nährstoffe sind sogar schädlich. Playboy hat die Tipps zur richtigen Ernährung für Sportler.

Sport ist gesund – aber nur, wenn der höhere Energiebedarf auch durch mehr Aufnahme von Nahrung ausgeglichen wird. Das führt zu einem Dilemma, schließlich will sich niemand die weggeturnten Pfunde gleich wieder auf die Hüften futtern. Der Schlüssel zur Vermeidung dieses Jojo-Effekts sind die richtigen Vitalstoffe in ausreichender Menge. Auch Mikronährstoffe genannt, versteht man darunter Substanzen, die nicht der direkten Energiezufuhr dienen, diese dafür aber maßgeblich unterstützen. Also quasi das Öl im Getriebe des Körpers. Damit die Trimm-dich-Qual auch in ansehnlichen Muskeln endet, müssen vor allem Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge vorhanden sein. Nur so gelingt der Eiweißstoffwechsel in den Muskelfasern. Konkret sind B-Vitamine und Magnesium enorm wichtig, aber auch Calcium und Vitamin D spielen eine große Rolle.

Fit durch Vitamine

Vitamin B hilft nicht nur im Job, sondern auch beim Sport. Vor allem das Vitamin B 1 ist hier von Bedeutung, es sorgt nämlich für Ausdauer. Sogar unser Herz benötigt es zum Schlagen. Fehlt es dem Körper, produziert er vermehrt Milchsäure. Das führt zwar nicht, wie lange angenommen, zu Muskelkater, die Kondition lässt aber trotzdem rapide nach. Daher ist der Stoff vor allem für Ausdauersportarten wie Joggen unverzichtbar. Wer dagegen vor allem Muskeln aufbauen will, sollte sich Vitamin B6 mit auf den Trainingsplan schreiben. Es hilft nämlich dabei, Fette und Eiweiße zur Energiegewinnung umzuwandeln. Egal ob im Fitnessstudio oder im Büro, Vitamin D ist immer wichtig für die Gesundheit. Unser Körper produziert es sogar selbst, durch Sonnenstrahlen auf der Haut. Trotzdem sind nicht nur Stubenhocker damit selten ausreichend versorgt.

Vital dank Mineral: Magnesium und Calcium

Bei den meisten Sportarten fließt der Schweiß in Strömen. Wenn Sie den einer schönen Frau beim Sex vom Körper geküsst haben, wissen Sie um seinen salzigen Geschmack. Dieses Körpersalz besteht aus Mineralien, die dem Körper verloren gehen und deswegen wieder zugeführt werden müssen. Allerdings sollten Sie nicht ihr Essen übersalzen, denn das führt nur zu Bluthochdruck. Konzentrieren Sie sich auf Magnesium. Fehlt dieses Mineral, merken Sie das an Krämpfen in den betroffenen Muskeln. Spätestens dann sollten Sie für Nachschub sorgen. Denn das Element ist an rund dreihundert verschiedenen Prozessen unseres Stoffwechsels beteiligt! Mit anderen Worten: Sobald es fehlt, geht es dem ganzen Körper schlecht und die Leistungsfähigkeit stürzt in den Keller. Das größte Lager für Magnesium in unserem Körper ist übrigens unser Knochengerüst, das dadurch auch zusätzlich verstärkt wird. Zum größten Teil besteht es aber aus einem anderen Mineral: Calcium. Da stabile Knochen für Sport unverzichtbar sind, sollte auch dieses Element in ausreichenden Mengen zugeführt werden. Eine wichtige Zutat beim Calciumstoffwechsel ist darüber hinaus das bereits erwähnte Vitamin D.

Wie kann ich mich mit Vitalstoffen versorgen?

Wenn man Sport treibt, kann man sich schlecht nebenbei eine Orange schälen oder ein Brot schmieren. Für die schnelle Einnahme von Vitalstoffen gibt es eine ganze Reihe von speziellen Getränken für Sportler. Doch Vorsicht: Diese machen nur Sinn, wenn sie wirklich die richtigen Mineralien enthalten und auch nur so viele Vitamine, wie der Körper tatsächlich braucht. Eine häufige Zutat in sogenannten Energydrinks, Zucker, ist sogar kontraproduktiv.

Zwar sorgt er für einen kurzfristigen Energieschub – es ist schließlich auch ein Ziel des Sports, die eigenen Energiereserven des Körpers in Form von Fett aufzubrauchen - einfacher ist es jedoch, sich abwechslungsreich zu ernähren: Frisches Obst und Gemüse täglich, dazu des öfteren Fisch und verstärkt Eiweiße, falls man Kraftsport betreibt. Mit Vollkornkost wird auch der Vorrat an Vitamin B 1 und Magnesium wieder aufgefüllt. Wer allerdings raucht, trinkt oder bestimmte Medikamente zu sich nimmt, braucht darüber hinaus eventuell noch mehr Vitalstoffe. In solchen Fällen helfen Nahrungsergänzungsmittel.

In welchen Lebensmitteln stecken die wichtigsten Vitalstoffe?

Der tägliche Bedarf an Vitalstoffen kann durchaus über eine ausgewogene Ernährung gedeckt werden. Doch in welchen Lebensmitteln sind besonders viel Vitamin B1, Vitamin D und Mineralien enthalten? Mit „Gesund“ liegen Sie schon mal richtig, wenn Sie Ihren Körper optimal pushen möchten. Fertigprodukte sind ein absolutes K.O. Kriterium für einen durchtrainierten Body, da die meisten Vitalstoffe bei der industriellen Herstellung von Dosenfraß und abgepackten Snacks verloren gehen.

Man gibt seinem Körper also nicht viel mehr, als Fette und Zucker. Gibt es in Ihrer Stadt einen Wochenmarkt? Gehen Sie hin und versorgen Sie sich mit Nahrungsmitteln aus der Region. In Pilzen, Spargel, Spinat, Mangold, Hülsenfrüchten, Sojabohnen und Vollkornprodukten findet sich die Extraportion Vitamin B. Auch auf Milcherzeugnisse, Eier und Fleisch müssen Sie nicht verzichten. Öfter mal eine Hühnerbrust mit Gemüsepfanne, anstatt der Currywurst mit Pommes, wirkt wahre Wunder auf der Waage und der Hantelbank. Magerer Seefisch und Eier helfen, neben reichlich Bewegung an der frischen Luft, bei der Zufuhr von dem lebenswichtigen Vitamin D. Die Mineralien Magnesium und Calcium nehmen Sie am besten über Fleisch, Käse, Joghurt, Milch und Kartoffeln auf. Wenn der Bauch zwischendurch mal knurrt, können Sie eine Hand voll Nüsse, Gemüsestreifen und Obst naschen. Hört sich mädchenhaft an, macht aber einen dauerhaft schlanken Körper.

Autor: Dominik Drozdowski
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