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WM 2014: Die wichtigsten Regeln für den Arbeitsplatz

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WM 2014: Die wichtigsten Regeln für den Arbeitsplatz

Sie müssen während der WM-Spiele schuften, werden zum Büro-Tippspiel genötigt oder können einfach nicht ohne Ihr heißgeliebtes Trikot aus dem Haus gehen? Der Berater verrät, wie Sie Ihren Job nicht aufs Spiel setzen und trotzdem am Ball bleiben.

Endlich ist wieder WM-Zeit. Jeden. Tag. Fußball. Eine Fest für jeden Hobby-Bundestrainer und Teilzeit-Sportkommentator. Die große Frage allerdings: Wie koordiniere ich das Sportereignis am besten mit meinem Job? Der Berater hat die wichtigsten Verhaltensregeln für den Arbeitsplatz zusammengestellt

WM 2014: Welche Medien sind am Arbeitsplatz erlaubt?

Fernsehen, Radio, Internet, Smartphone – die Möglichkeiten das Ballduell der Nationen zu verfolgen sind unendlich. Aber nicht alle Medien sind am Schreibtisch oder an der Stanze auch erlaubt. Wenn üblicherweise während der Arbeit im Hintergrund das Radio läuft, ist das natürlich auch bei der WM gestattet. Gleiches gilt auch für die private Internet- und Handynutzung. Den Fernseher am Arbeitsplatz erlauben wohl nur die wenigsten Bosse, dieser erfordert einfach zu viel Aufmerksamkeit. Aber: Solange Sie Ihre Aufgaben ohne Einschränkung erledigen, ist alles in Ordnung.

WM 2014: Früher Feierabend und späte Frühschicht?

Wegen der Zeitverschiebung zwischen Brasilien und Deutschland liegen viele Spiele der diesjährigen WM im Feierabend. Die Vorrundenspiele Deutschlands gegen Portugal (16. Juni) und die USA (26. Juni) sowie einige Achtel- und Viertelfinals starten bei uns jedoch schon um 18 Uhr. Wer gerne früher nach Hause möchte, sollte also rechtzeitig mit seinem Chef sprechen. Ein guter Vorschlag sind zum Beispiel flexible Arbeitszeiten. Das heißt: Früher anfangen, früher gehen. Für die Spiele, die in der Nacht stattfinden, denken manche Großfirmen bereits darüber nach, den Schichtwechsel am frühen Morgen nach hinten zu verschieben. Es geht halt nichts über zufriedene Arbeitnehmer.

WM 2014: Wetten im Büro

Sie wollen endlich mal Profit aus Ihrem umfangreichen Fußball-Fachwissen schlagen? Dann starten Sie doch ein Tippspiel. Keine Angst: Eine kleine Wette unter Kollegen ist nicht strafbar. Sie sollten das Einsammeln der Wettscheine jedoch in die Mittagspause legen. Aber: Nur, weil die Wette im Büro stattfindet, hat Ihr Chef noch lange kein Recht auf einen Anteil. Er bekommt nur dann was vom Gewinnpott, wenn er selbst mitmacht. Und gegen Sie hat er doch nie eine Chance, oder?

WM 2014: Mit dem Trikot ins Büro?

Der Geschäftsführer blickt irritiert drein, als Sie statt mit Schlips und Hemd im Götze-Trikot zum Meeting erscheinen? Dann sollten Sie vielleicht doch das Ersatzhemd aus Ihrer Schreibtischschublade kramen. Herrscht nämlich in den Geschäftsräumen ein hoher Kundenverkehr, könnte sich Ihr Outfit schlecht auf das Ansehen und die Seriosität des Unternehmens auswirken. Falls Sie den ganzen Tag im dunklen Archiv hocken, können Sie gepflegt auf die Kleiderordnung pfeifen und sich das ganze Gesicht mit Deutschland-Fähnchen zukleistern.

WM 2014: Blaumachen und Krankfeiern

Ihr Chef lässt sich nicht auf flexible Arbeitszeiten ein? Der Betriebsrat dreht nur Däumchen? Doof gelaufen. Sie sollten jetzt aber nicht auf dumme Gedanken kommen. Wenn Sie beim Blaumachen oder Krankfeiern erwischt werden, kann das durchaus ein Grund für eine fristlose Kündigung sein. Begründung: Die Fußball-WM ist zwar ein Ausnahmeereignis, sie setzt aber nicht die vertragliche Pflicht zur Arbeit außer Kraft. Im Zweifelsfall sollten Sie also lieber Urlaub beantragen oder sich durch einen Kollegen vertreten lassen, der kein Interesse an Fußball hat. Falls es so jemanden überhaupt gibt…

Autor: Laslo Seyda
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