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Lederhandschuhe

Stilvolle Handwärmer

Alles, was Sie über Lederhandschuhe wissen müssen

Lederhandschuhe schützen im Winter vor trockenen und rissigen Händen – mit Fütterung sind sie der perfekte Kälteschutz. Aber worauf kommt es an?

Lederhandschuhe sind die Klassiker unter den Handwärmern, denn sie sind zeitlos und leicht zu kombinieren. Doch wie bei jedem Accessoire gibt es ein paar Dinge, die Sie beachten sollten.

Der Kauf

Eine Investition lohnt sich, denn Leder ist nicht gleich Leder. Gute Handschuhe haben deshalb ihren Preis, vor allem mit hochwertiger Fütterung. Die zahlt sich aber aus – spätestens beim ersten Kälteeinbruch. Auch gute Verarbeitung ist wichtig. Besonders sensibel sind die Nähte. Sind die undicht, zieht’s! Wichtig: Leder kann sich beim Tragen weiten. Deshalb die Lederhandschuhe unbedingt vorher anprobieren und nicht zu groß kaufen.

Die Kombination

Das Gute an Lederhandschuhen ist: Haben Sie einmal das passende Paar gefunden, können sie zu jeder Gelegenheit und jedem Outfit kombiniert werden. Bei wichtigen Terminen und besonderen Anlässen sind sie sogar Pflicht. Sie wollen schließlich Ihre Begleiter nicht mit bunten Wollhandschuhen schocken.

Die Pflege

Leder und Wasser verträgt sich nicht. Das gilt auch bei Handschuhen: Das Leder bricht und trocknet schnell aus. Das Gleiche passiert leider, wenn Sie die Handschuhe in nassem Zustand auf die Heizung legen. Lieber lufttrocknen lassen! Ist das Leder doch mal eingetrocknet, dann hilft Rizinusöl. Das macht die Handwärmer wieder weich und glatt. So begleiten Sie Ihre Lederhandschuhe auch im nächsten Winter!

Video: Flirten im Winter ist heiß – Wo und wie es klappt

Autor: Daniel Hilz
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