Direkt zum Inhalt
Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Das sind die schlimmsten Modesünden

Das sind die schlimmsten Modesünden

Oberflächlich, aber wahr: Kleider machen Leute! Wie Sie die sechs schlimmsten Modesünden der Männerwelt vermeiden, weiß der Playboy.

Vorsicht, Männer: Es gibt sie, die Todsünden der Modewelt! Wie George Clooney ganz schnell zum deutschen Touri mutieren kann, warum sich kurzärmlige Hemden nur für eine ganz bestimmte Berufsgruppe eignen und welche Erkenntnisse sogar Stefan Effenberg gedämmert sind - hier kommen die Antworten.

Modesünde Nummer 1: Trekkingsandalen (inklusive Socken)

Irgendwie stimmt es ja - Trekkingsandalen sind bequem und können einem Gefühl von Freiheit vermitteln. Möglicherweise sind sie sogar gesund. Aber zu welchem Preis? Es gibt keinen Mann auf Erden, der mit diesen Latschen elegant, chic oder wenigstens lässig aussehen würde. Selbst George Clooney wandelt sich mit Trekkingsandalen schlagartig in das Ebenbild eines deutschen Touristen - was wiederum nie Ziel eines Kleidungsstückes sein sollte. Doppelter Fauxpas und absolutes No-Go: Die legendäre Kombination mit weißen Tennissocken. Auch sonst können Männer Minuspunkte bei der Sockenwahl ernten. Vorsicht vor Comic-Motiven: Wenn das Hosenbein hoch rutscht und ein weiblicher Blick den von Homer Simpson kreuzt, könnte ein Date schneller vorbei sein, als Sie denken. Fazit: Never-ever!

Modesünde Nummer 2: Ed Hardy

Sogar Stefan Effenberg nebst Gattin scheint es mittlerweile begriffen zu haben: Totenschädel, Herzen, Schlangen und Adler, gerahmt von Strasssteinen und dem gelb geschwungenen Markennamen – das war immer schon geschmacklos und ist mittlerweile total out. Vor einigen Jahren trat die Marke Ed Hardy auf rätselhafte Art und Weise in unser Leben. Kleiderschränke von Pubertierenden und jung gebliebenen Familienmüttern wurden im Sturm erobert. Mit knallbunten Drucken konnte sich ein jedermann als rebellischer Rockstar fühlen. Und das, ohne sich den Schmerzen und Langzeitfolgen einer echten Tätowierung auszusetzen. "Keine Party ohne Ed Hardy", hieß der Schreckensruf vor nicht allzu langer Zeit. Fazit: Zum Glück ist diese generationenübergreifende Geschmacksverwirrung pasé!

Modesünde Nummer 3: kurzärmlige Hemden

Kurzarmhemden sind im Sommer luftiger und angenehmer zu tragen. Okay. Aber um es schmerzlos und vor allem kurz zu machen: Sie sind leider auch unelegant und spießig. Wer schön sein will, muss also leiden. Es gibt sogar noch eine Steigerung des schlechten Geschmacks: Kurzarmhemden mit weit geschnitten Ärmeln und Krawatte. Wenn Männer ein kurzärmeliges Hemd tragen, dann sollten Sie zumindest beachten, dass die Ärmel schön eng anliegen. Alternativ einfach ein Poloshirt anziehen. Oder sogar noch besser: Beim Hemd lässig die Ärmel hochkrempeln, das wirkt dynamisch. Fazit: Kurzärmlige Hemden gehen wirklich nur für Busfahrer!

Modesünde Nummer 4: exzentrische Krawatten

Die Krawatte gehört in manchen Berufen einfach zum guten Ton. Spätestens seit Saul Godmann (dem kriminellen Anwalt in "Breaking Bad") weiß man: Wenn bei der Krawattenwahl so richtig schön daneben gegriffen wird, kann ein seriöser Eindruck schnell ins Gegenteil verkehren. Mit dezenten Farben und Mustern liegt man immer richtig. Wer zu mutig bei der Farb- und Musterwahl ist, womöglich gar Modelle mit Tiermotiven oder Comic-Prints trägt, macht sich freiwillig zur Lachnummer. Krawatten sollten den Betrachter nie anschreien. Fazit: Exzentriker sollten sich anderweitig austoben!

Modesünde Nummer 5: 7/8 Hosen

7/8 Hosen rangieren, ebenso wie die Trekking-Sandalen (siehe Modesünde Nummer 1) und die Kurzarmhemden (siehe Modesünde Nummer 3) in der generell fragwürdigen Kategorie "praktische Freizeitkleidung". Was genau an solchen Hosen praktisch ist, kann dann letztlich niemand genau erklären. Eine faktische Wirklichkeit ist dagegen die Verzerrung selbst wohl geformter Leiber durch die 7/8-Länge. Und obwohl der Träger aussieht, als sei er aus der Hose herausgewachsen, wirkt das Ganze nicht charmant jungenhaft, sondern vielmehr kindisch.Fazit: Um zu erkennen, dass 7/8 nichts Ganzes und nichts Halbes sind, muss man kein Zahlengenie sein!

Modesünde Nummer 6: Gürteltasche fürs Handy

So lange es beruflich nicht unbedingt erforderlich ist, zum Beispiel als Bauarbeiter oder Pornodarsteller, sollte ein Mann keine vibrierenden Ungetümer um die Hüften geschnallt tragen. Sicher: Durch Smartphone-Knochen ausgebeulte Hosentaschen sind auch nicht gerade der schönste Anblick. Die Aufbewahrungsmöglichkeit seines Mobiltelefons am Gürtel findet sicher der ein oder andere unheimlich praktisch. Wer die vorherigen Sünden gelesen hat, wird bereits zur goldenen Erkenntnis gelangt sein: Praktisch sieht (fast) immer bescheuert aus. Fazit: An alle Handy-Cowboys – steckt euch eure Revolver woanders hin!

Video: Die Do's und Don'ts beim ersten Treffen

Autor: Johannes Gerl
Newsletter

Jede Woche neu:
die spannendsten Themen,
die schönsten Frauen

Jede Woche neu: die spannendsten Themen, die schönsten Frauen

The was an error. Please try again later.