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Nicht nur zum Schwitzen da

Das Sweatshirt

Das Sweatshirt

Der Name des ultimativ gemütlichen Gewandes klingt nicht besonders verführerisch: Das Sweatshirt kann allerdings mehr als nur zum Sport genutzt zu werden. Wie Sie stilsicher es kombinieren, erklärt Ihnen der Playboy.

Das Sweatshirt tauchte immer wieder in den Schaufenstern und auf den Laufstegen der Modemetropolen auf. Zwischen den Hochzeiten allerdings wurde das bequeme Kleidungsstück von Modemachern und Einkäufern konsequent ignoriert. In den 80er-Jahren war das Sweatshirt der Star unter den Pullovern, zu Beginn des neuen Millenniums erlebte es eine Renaissance und heute gehört es zu den sportlichen Klassikern im Kleiderschrank des modebewussten Manns.

Die wichtigsten Fakten über das Sweatshirt

Der Schnitt des Sweatshirts ist vergleichbar mit dem des Pullovers. Es sitzt locker, hat lange Ärmel, die mit elastischen Bündchen abschließen, und teilweise sogar eine Bauchtasche und eine Kapuze. Die Bündchen an Ärmel und Unterkante dienen dazu, dass das Shirt lässig geschoppt werden kann, ohne aufzutragen. Den Stoff, aus dem das Sweatshirt besteht, wird Futterware genannt. Futterware hat eine feine Oberseite und eine voluminöse, oft aufgeraute Unterseite.

 

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Wo trägt Mann das Sweatshirt?

Fürs Büro oder gesellschaftliche Anlässe eignet sich das Sweatshirt eher nicht. Trotzdem beschränkt sich der Gebrauch nicht nur auf sportliche Aktivitäten oder gemütliches Lümmeln. Es ist eine prima Alternative zum Strickpullover in lauen Sommernächten. Darüber hinaus kann das Sweatshirt aufgrund seiner engen Maschen und des zusätzlichen Futterfadens – besonders bei Wind – mehr Wärme zurückhalten.

So kombiniert Mann das Sweatshirt

Das Sweatshirt passt perfekt zu legeren Jeans (mit Waschung) und Bermuda-Shorts. Wegen seiner sportlichen Herkunft wirkt bereits die Kombination mit Chinos unpassend – geschweige denn mit einer Anzughose. Unter dem Sweatshirt trägt Mann ein Unterhemd oder ein T-Shirt. Vermeiden Sie Polo-Shirts, denn auch das kann schnell albern aussehen. Sneakers, Zehensandalen oder – bei langer Hose – derbe Stiefel runden das sportliche Freizeitoutfit ab.

Darauf sollten Sie beim Sweatshirt achten

Der Stoff für ein Sweatshirt wird auf Hochleistungsmaschinen mechanisch hergestellt. Die Belastung des Scherprozesses beschädigt schnell mal die Faser. Nach längerem Gebrauch wird die ursprünglich flauschige Innenseite Ihres Sweatshirts härter, da die Fasern brechen. Weil dann auch die wärmende Funktion nachlässt, sollten Sie spätestens über einen Ersatz Ihres Sweatshirts nachdenken!

 

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Autor: Tina Heindel
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