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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Hochzeitsanzug

Das trägt der Bräutigam

Das trägt der Bräutigam

Der Playboy zeigt Ihnen drei verschiedene, festliche Varianten von Hochzeitsanzügen, mit denen Sie vor dem Traualtar garantiert perfekt gekleidet sind. Ihre Braut wird es Ihnen in der Hochzeitsnacht danken.

Sie heiraten? Wir gratulieren! Sicherlich haben Sie genug mit der Planung der Feierlichkeiten oder dem Beruhigen Ihrer Braut zu tun. Damit Sie sich nicht auch noch den Kopf über Ihre Garderobe zerbrechen müssen, gibt Ihnen der Berater nützliche Fashion-Tipps für Ihre Hochzeit.

Bräutigamsanzug: First Class

Nicht weniger ist mehr, sondern mehr ist mehr, lautet ihr Credo? Sie gehen ohnehin im Buckingham Palace ein und aus, sind häufig zu Gast bei Pferderennen? Dann wäre es ja beinahe verwerflich nicht im Cut zu heiraten, denn für den haben Sie auch anschließend genügend Verwendung. Der Cutaway (oder Cut) ist ein britischer Mantel mit Spitzrevers und nur einem Knopf. Vom Knopf weg geht er schräg nach hinten weg und endet dort auf Kniekehlenhöhe. Nicht zu verwechseln mit einem Frack, der nicht geschlossen wird. Da der Cut nur tagsüber bis 17 Uhr getragen wird, darf er farblich heller sein, als der Frack. Grau bis Dunkelgrau steht ihm am besten, dazu eine Stresemannhose, die ist grau gestreift. Zum Dresscode ‚“Morning Dress“ gehört immer eine graue oder cremefarbene Weste und ein Plastron - nie eine Fliege. Zum Cut trägt Mann klassische Oxfordschuhe in Schwarz und wenn Sie den Dresscode perfekt einhalten, bilden Zylinder, Einstecktuch und Stock(!) das i-Tüpfelchen.

Bräutigamsanzug: Business Class

Die Business-Class-Variante für den Bräutigamsanzug ist in jedem Fall eine sinnvolle Investition, denn es schadet nie, wenn Mann einen Smoking im Schrank hat. Filmfestspiele, Opernpremiere, Casino: Das sind nur einige wenige (Wieder-)Verwendungszwecke für einen Smoking. Der Name rührt übrigens daher, dass die Herren früher anstatt der Frackjacke ihr Smoking Jacket trugen, wenn sie sich nach dem Dinner zum Rauchen, Trinken und Zocken ins Raucherzimmer begaben. Sie sehen, da steckt Rock’n’Roll drin! Getragen wird der Black-Tie-Dresscode so: Schwarzer, in Ausnahmefällen dunkelblauer oder brauner Smoking über weißem Hemd mit Vatermörderkragen, schwarzer Fliege und schwarzem Kummerbund. Der Kummerbund verbindet Hemd und Hose, die übrigens einen etwa zwei Zentimeter breiten Streifen an der Außennaht hat und keinen Umschlag. Zum Smoking trägt Mann immer schwarze Lackschuhe und schwarze Seidenkniestrümpfe. Wer Farbe ins Spiel bringen will, trägt rote Strümpfe, wie etwa Fiat Erbe Lapo Elkann. Aber auch Elkann hat diese Raffinesse nur abgekupfert, und zwar von den Briten. Besonders der Adel von der Insel demonstrierte früher so, dass er sich nicht an Dresscodes halten brauche.

Bräutigamsanzug: Economy Class

Sie sind eher bodenständig, wollen sich nicht verkleidet fühlen und lieben es bequem? Dann ist die Economy Variante die richtige für Sie, schließlich ist Ihre Hochzeit ja keine Karnevalsveranstaltung. Wählen Sie einen perfekt sitzenden, schwarzen Anzug als Grundbaustein. Je schlichter, desto eleganter: Verzichten Sie auf Nadelstreifen oder einen zu weiten Schnitt; achten Sie besonders darauf, dass die Sakkoschultern sitzen und Ärmel, sowie Hosenbeine die perfekte Länge haben. Nun machen kleine Details den Unterschied. Tragen Sie ein weißes (!) Hemd mit Kläppchenkragen, Umschlagmanschetten und verdeckter Knopfleiste, das wirkt besonders elegant. In die Manschetten gehören selbstredend Manschettenknöpfe, auch hier gilt: je schlichter desto besser, wie etwa silberne Knoten. Krawatten sind quasi mit dem Büro verheiratet, und das hat an Ihrer Hochzeit nichts verloren. Deshalb lieber (eine schwarze) Fliege oder gar Weste mit Plastron tragen. So heben Sie sich auch von den Hochzeitsgästen ab. Vorteil Fliege: Wenn sie selbst gebunden ist, wertet das Ihren Look noch einmal auf und spätestens zur Luftgitarreneinlage auf der Party sieht sie ungebunden unglaublich verwegen aus.

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