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Double Denim

So trägt man Jeans zu Jeans

Double Denim: So trägt man Jeans zu Jeans

Jeans mit Jeans zu kombinieren klingt zunächst nach einem Revival der Achtziger. Doch wussten Sie, dass Denim eines der männlichsten Stoffe überhaupt ist? Wir erklären es Ihnen gerne und zeigen, wie der Double Denim Look funktioniert.

Dass der deutsche Auswanderer Levi Strauss Jeans erst für körperlich hart arbeitende Goldgräber in San Francisco und anschließend für das restliche Volk populär machte, ist allgemein bekannt. Das strapazierfähige Material, zusammengehalten von Nähten und Nieten, erhielt seinen Namen von der italienischen Stadt Genua, die im Französischen „Gênes“ heißt und somit von den Amerikanern schlichtweg zu Jeans wurde. Warum ausgerechnet Genua? Gefärbt wurden die Hosen ursprünglich mit dem aus Genua stammenden Indigofarbstoff "Bleu de Genues", aus dem sich der Begriff „Blue Jeans“ entwickelte. Ursprünglich als Arbeitskleidung gedacht, mauserte sich der blaue robuste Baumwollstoff vor allem ab den 50er Jahren zum Modestatement und wurde Ausdruck von Abenteuer, Verwegenheit und Draufgängertum. Bis heute.

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Double-Denim-Look: Jeansjacke

Wichtig ist der richtige Schnitt. Die Jeansjacke sollte weder zu eng anliegen, noch zu kastenförmig sein. Ob Sie wirklich passt, merken Sie an mehreren Stellen: Von der Länge sollte sie genau bis zur Hüfte gehen und dabei Hemd oder T-Shirt verdecken. Zu kurz wirkt ziemlich laienhaft und unbeholfen.

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Double-Denim-Look: Jeanshemd

Howdy Cowboy! Jeanshemden wurden bis in die 70er-Jahre als Arbeitshemden getragen. Charakteristisch sind die Steppnähten im Brustbereich, über die aufgesetzten Brusttaschen bis hin zu der Druckknopfleiste mit Perlmut- oder Aluminiumknöpfen. 

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Double-Denim-Look: Jeanshose

Bei Jeanshosen gilt: je dunkler, desto eleganter. Doch es gibt ein paar Dinge, die Sie als Denim-Jünger umbedingt beachten sollten: Raw-Denim Jeans bestehen aus 100 Prozent Baumwolle und sollten höchstens ein- bis zweimal pro Jahr gewaschen werden – und zwar von Hand. Alles andere würde das Gewebe zerstören und hässliche weiße Streifen, sogenannte Schleuder-Streifen (diese entstehen durch den Abrieb in der Waschtrommel), im satten Blau der Jeans verursachen.  Ansonsten hat eine Jeans folgende Merkmale: Gerader Schnitt, Selvage-Webkante, vier bis fünf Taschen, Steppnähte und aufgesetzte Gesäßtaschen.

Double Denim geht auch zweifarbig: Edwin Raw Denim, Carhartt "Duck Detroit" Jacket, Red Hills Company Leather Wallet.

Double-Denim-Look: Boots

Desert Boots gibt es inzwischen beinahe wie Sand am Meer. Wer deshalb Abwechslung sucht, ist mit dem Modell von Strellson Sportswear in Orange bestens beraten. Feinstes aber stabiles Veloursleder sorgt für perfekten Halt, die Gummisohle verhindert auch bei dem uns bevorstehenden Matschwetter unangenehmes Ausrutschen.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BrS88LyjAtX/]
Autor: Max Marquardt, Playboy
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