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Dolce Vita zum Anziehen

Der perfekte Sommeranzug

Der perfekte Sommeranzug

Die Worte Sommer und Anzug passen für Sie einfach nicht zusammen? Dann haben Sie noch nie einen echten Sommeranzug angehabt. Der ist luftig und leicht und dabei ebenso schick wie ein klassischer Dreiteiler aus festen Stoffen. Der Playboy weiß, was es zu beachten gibt.

Die Sonne brennt, in Ihrem Kopf schwirren Gedanken vom Wellenreiten oder zumindest einem kühlen Bier im Schatten herum. Sie allerdings sitzen im nicht klimatisierten Büro fest, bestenfalls sorgt ein Ventilator für eine leichte, muffige Brise. Obendrein herrscht in Ihren Schuhen und Ihrem Anzug ein Hitzestau. Gegen Ventilator und Ihre Arbeitszeiten können wir leider nichts unternehmen. Wie Sie aber auch bei 30 Grad im Schatten luftig, stilvoll und dennoch im Anzug arbeiten können, sagt Ihnen der Berater.

Italienische Sommeranzüge sind die besten

Italienische Männer gelten mitunter als am besten gekleidet. Stellen Sie sich Lapo Elkann, Spross der Fiat-Dynastie vor, der selbst bei heißesten Temperaturen stets stilvoll auftritt ohne ein Schweißperlchen auf der Stirn. Italienische Sommeranzüge sind aus extrem leichten Materialien gefertigt, sie sind teils so dünn, dass es verwunderlich scheint, wie dieser Hauch von Stoff überhaupt zu einem Anzug gefertigt werden kann.

Das Material Ihres Sommeranzuges

Schurwolle klingt vorerst warm und winterlich. Jedoch gerade bei Schurwolle gibt es enorme Unterschiede: „Schurwolle Super 100“ bedeutet, dass bei dieser Wolle 100 Meter Garn nur ein Gramm wiegen. „Super 110“ und „Super 120“ sind entsprechend noch leichter und damit luftiger und außerdem fast knitterfrei.
Elegant und nobel ist auch Kaschmir, ein Material, das man eher in der Wintergarderobe vermuten würde. Leichte Kaschmirqualitäten verhalten sich ähnlich wie leichte Schurwolle, fühlen sich sogar noch etwas luftiger an. Allerdings sind ebendiese Qualitäten extrem kostspielig.
Mohair wird aus dem Haar der Angoraziege gewonnen und ist günstiger und strapazierfähiger als Schurwolle und Kaschmir. Allerdings haben aus Mohair gefertigte Kleidungsstücke immer den charakteristischen Glanz, der beim Smoking elegant ist, beim Sommeranzug besonders in dunklen, vor allem warmen Farbtönen zu winterlich wirken kann.
Sommeranzüge aus Seide, Baumwolle und Leinen sind bei Hitze zwar angenehm zu tragen, knittern allerdings im Vergleich zu den vorher genannten Materialien sehr stark. Der Leinenanzug empfiehlt sich daher für die Freizeit, nicht aber wenn Sie sich darauf verlassen müssen, dass Ihr Anzug die Form behält.

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So tragen Sie den Sommeranzug

Achten Sie bei der Kombination mit dem Sommeranzug immer darauf, dass die übrigen Materialien nicht zu winterlich sind. Auf derbe Wildlederschuhe und Stiefel sollten Sie demnach komplett verzichten. Hemden aus festem Stoff wie Flanell sind absolut unangemessen – Sie tragen ja schließlich auch keine Snowboardjacke zur Badeshorts. Für das ultimative Portofino-Gefühl tragen Sie Ihren Anzug mit Spitzrevers und Einstecktuch. Weniger Mutige greifen auf ein gestreiftes Hemd in sommerlichen Farben mit Button-Down-Kragen und passender Seidenkrawatte zurück.
Ihren perfekten Sommerlook können Sie mit Accessoires selbstverständlich noch erweitern: bunte Socken, coole Sonnenbrille, wie beispielsweise das Modell Wayfarer von Ray Ban in Hornoptik, oder Taschen aus Canvas, also besonders fest verwobene Baumwolle.

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Autor: Tina Heindel
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