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Pablo Picasso

So funktioniert der Stil des großen Künstlers

Der Stil Picassos

Ein kleiner Spanier mit Glatze: Klassisch schön war Pablo Picasso nun wirklich nicht. Warum er trotzdem Erfolg bei den Frauen hatte? Sein Stil trug sicher dazu bei. Der Playboy erklärt, wie der funktioniert.

Er war nicht besonders groß oder das, was Frauen atemberaubend schön nennen würden. Seine Kunstwerke können viele nicht begreifen, finden seinen Stil albern. Und trotzdem hat dieser klein gewachsene Spanier zahlreichen schönen Frauen den Kopf verdreht und sein Stil ist es Wert, ihn genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der Mensch Pablo Picasso

Pablo Picasso wurde 1881 im spanischen Malaga mit diesen weiteren Vornamen geboren: Diego, José, Francisco de Paula, Juan Nepomuceno, María de los Remedios, Crispiniano de la Santísima Trinidad. Der arme Bub. Nur die Zahl seiner späterenAffären, Beziehungen (oft drei gleichzeitig) und One-Night-Stands ist noch um ein Vielfaches größer als die Anzahl seiner Vornamen. Bevor er 1973 das Zeitliche segnete, zeugte er (nur) vier Kinder und pflegte eine enge Freundschaft mit seinem Kollegen Henri Matisse.

Pablo Picasso: sein Schaffen

Picasso ist nicht nur Mitbegründer des Kubismus, einem avantgardistischen Malereizweig zu Beginn des 19. Jahrhunderts, dessen Grundstein er mit dem großformatigen Gemälde „Les Demoiselles d’Avignon“ legte. Weitere herausragende Werke ist das Ölgemälde auf Leinwand „Guernica“ (1937) als Reaktion auf die Zerstörung der Stadt Gernika während des Spanischen Bürgerkrieges und die weltberühmte Lithografie der Friedenstaube zum Pariser Weltfriedenskongress im Jahr 1949.

Der Stil des Señor Picasso

Picassos Stil ist die perfekte Inspirationsquelle für mediterrane Sommerurlaube. Seine Uniform, bestehend aus einem blau-weiß gestreiftem Marine-Shirt, luftigen Shorts und Espadrilles oder leichten Lederslippern ist an Nonchalance nicht zu übertreffen. In Kombination mit einem legeren blauen Sakko braucht man sich sogar abends noch nicht mal umziehen, gegebenenfalls nur die Shorts durch eine Leinenhose ersetzen. Und das Gute ist: Marine-Shirts sind zu einem stilvollen Klassiker geworden, sodass man sie inzwischen überall bekommt. Gleichzeitig sind sie aber unauffällig genug, dass man sie nicht nach einer Saison aussortieren muss.

Autor: Tina Heindel
Malen mit Feuer - Flammenkünstler Steven Spazuk
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