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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Der Wildlederschuh

fällt gerne auf

Der Wildlederschuh

Sie glauben der Wildlederschuh sei spießig und nur tragbar von stockkonservativen Aufsichtsratvorsitzenden? Sie irren sich.

Ein Wildlederschuh ist für den Fuß wie die Rolex für den Arm. Oder besser gesagt; bestens geeignet für alle Freizeit-Dandys, die einen Hang zum Exzentrischen pflegen.

Wann, wie, was

Der Wildlederschuh darf alles, was der schwarze Derby nicht darf: auffallen, irritieren, provozieren – und dies so ausgiebig, wie er eben möchte. Einsteiger halten sich am besten an einen braunen Wildleder-Brogue (mit gelöcherter Rundung an den Zehen). Fortgeschrittenen und Profis raten wir zu Extravaganterem wie einem Double Strap Monk (mit zwei eleganten Schnallen) in einer auffälligen Farbe.

Dazu können helle Socken getragen werden – oder auch gar keine. Besonders empfehlen sich hier schmal geschnittene Hosen, die den Wildlederschuh betonen, was übrigens auch die Gefahr verringert, dass sich die Hose in der Schnalle verhakt. Auch wenn das nicht gleich einleuchtet, verdankt der Monk seinen Namen einer entfernten Ähnlichkeit mit der Mönchssandale.

Video: Playboy Abroad – Paris

Autor: Daniel Hilz
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