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Scharfe Teile

Das sind die besten Taschenmesser

Die besten Taschenmesser

Egal ob beim Stranden auf einer einsamen Insel oder beim Verteidigen einer Dame gegen einen tollwütigen Schneeleoparden: Ein Mann und sein Taschenmesser sollten unzertrennlich sein. Doch welches Modell ist das richtige?

Das Taschenmesser hat neben der praktischen, auch eine nostalgische Bedeutung für den Mann: Es ist ein Überbleibsel aus Zeiten, in denen man, beritten und mit dem Schwert am Gürtel, Prinzessinen befreien musste. Rüstungen und schwere Klingen sind leider aus der Mode gekommen - mit welchem Modell trumpft der Ritter heute auf? Welches Messer passt am besten zu Ihnen? Der Berater stellt die bekanntesten Taschenmesser vor.

Die besten Taschenmesser: das Erbstück

Die geschwungene, meist nicht unter 11 Zentimeter lange Klinge des Laguiole ist zunächst nicht leicht zu handhaben und nichts für Heimwerkerarbeiten oder Schnitzereien. Dafür ist sie aber auch viel zu schade: Hochwertigste Materialien wie Amboina-Wurzelholz werden in Handarbeit an die handgeschmiedeten Metalle angepasst. Laguiole-Taschenmesser haben in Frankreich eine lange Tradition und werden meist mit einer Gravur versehen an Familienangehörige verschenkt.

An der Fliege, die den Verschluss zwischen Griff und Klinge ziert, sind die Messer gut zu erkennen. Trotzdem sollte man sich vor Fälschungen und Billigware in Acht nehmen: Wer zu keinem lizenzierten Händler geht, riskiert es, sich ins eigene Fleisch zu schneiden.

Die besten Taschenmesser: der Klassiker

Das Schweizer Offiziermesser von Victorinox. Wir kennen den Taschenoffizier nicht nur als Geschenk von Opas für ihre Enkel, sondern auch als eigentlichen Hauptdarsteller in MacGyver: Die Frisur kam aus der Mode, genau wie die Lederjacke und die Sendung selbst - das Taschenmesser blieb und begeistert noch heute.

1891 wurde es erstmals verkauft, seitdem überrascht der Schweizer Hersteller immer wieder mit Innovationen (wie einem USB-Stick), um das Allzweckwerkzeug zeitgemäß zu designen.

Die besten Taschenmesser: Kill Bill Mini

Obwohl Higonokami-Messer recht kompakt sind (die Klingenlänge beträgt in der Regel etwa 7 Zentimeter), wirken sie allein durch ihre Form tatsächlich wie kleine Samurai-Säbel. Zum Öffnen benutzt man einen angeschmiedeten Hebel, ansonsten folgt das stets puristische Design den klassichen, japanischen Formen.

Die Klinge ist sehr pflegebedürftig, da sie aus nicht rostfreiem Kohlenstoffstahl geschmiedet ist. Die Idee zu den Higonokamis entstand am Ende des 19. Jahrhunderts mit der Öffnung Japans gegenüber des Westens. Ein schönes Stück Geschichte.

Die besten Taschenmesser: der Abenteurer

Eine trauriges Bonmot: Der weltweit am meist genannte russische Name ist nicht Lenin oder Gorbatschow, sondern der des Waffenkonstrukteurs General Mikhail Kalashnikovs. Die Taschenmesser der Firma sind praktisch unkaputtbar und dürfen in keiner Tasche eines erprobten Hobby-Bergsteigers oder Jägers fehlen.

Allein der beherrschende Klang des Names macht Eindruck - doch bitte auch hier den Stil beachten: Messer am Gürtel und Messer im Stiefel sind und bleiben ein absolutes Tabu. Einzige Ausnahme: Angeleinladungen bei Wladimir Putin.

Autor: Sebastian R. Tromm
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