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Die richtige Hosenlänge

So vermeiden Sie Fehlkäufe

Die perfekte Hosenlänge

Ein Blick nach unten lohnt sich. Denn wer beim Jeanskauf nur auf den knackigen Hintern achtet, macht sich schnell lächerlich. Genauso daneben: Hochwasser beim High-End-Anzug. Der Playboy erklärt, wie Sie die passende Hosenlänge finden.

Einkaufen ist kein Hobby, es erfüllt einen Zweck. So denken die meisten Männer und das ist auch völlig in Ordnung. Wer aber an der falschen Stelle Zeit (und Stoff!) spart, verliert nicht nur an Autorität, sondern auch bei den Frauen. Schön, wenn um die Hüfte herum alles sitzt. Mindestens genauso wichtig: die richtige Hosenlänge. Der Berater erklärt Ihnen, wie „zu kurz“ nie wieder zum Problem wird.

Hosenlänge: Es kann nur eine geben

Der passende Schnitt für jeden Typ und jede Figur? Solche Überlegungen sind etwas für Frauen-Zeitschriften. Männer dagegen sollten sich an eine einfache Regel halten: Das Hosenbein endet im Stehen einen halben, maximal einen Zentimeter über dem oberen Absatzrand oder (falls Sie zu faul sind, jedes Mal die Schuhe anzuziehen) über dem Boden. Kürzer erinnert an Urlaub auf Capri, länger an Charlie Chaplin. Wer sich unsicher ist, wendet den TV-Trick an: Rutscht der Saum – wie in einschlägigen Polit-Talkshows leider viel zu oft gesehen – über den Knöchel, wenn man im Sitzen übereinanderschlägt, fehlt es an Stoff. Und das sieht nicht nur in Altherren-Diskussionsrunden lächerlich aus.

 

Video: So wichtig ist die Penisgröße

Vorsicht vor Änderungspannen!

Mindestens genauso unattraktiv wie die Hochwasser-Optik ist das Kontrastprogramm. Eine zu lange Hose lässt die nötige Spannung vermissen, das gilt für Militär-Paraden genauso wie für den Alltag. In diesem Fall hilft – sprich: Kürzt – am besten ein Profi. Wichtig: Bevor man die neue Errungenschaft in die Änderungsschneiderei bringt, sollte man sie unbedingt waschen! Geht die Hose leicht ein (und das tut sie fast immer), tritt man sonst garantiert als unfreiwilliges Reich-Ranicki-Double auf.

Was trägt man drunter?

Ob Sie Sportslip oder Feinripp bevorzugen, bleibt Ihnen überlassen (na ja, zumindest fast), gemeint sind die Socken. Leider hält sich nach wie vor das Gerücht, es sei schlau, sie passend zur Hose auszuwählen. Falsch! Die Farbe der Strümpfe richtet sich nach den Schuhen. Zum grauen Anzug und den schwarzen Budapestern gehören also schwarze Socken, keine grauen. Unbedingt vergessen, weil modisch völlig fragwürdig, sollte man übrigens braunes Leder zu schwarzem Stoff. Und noch ein Tipp zum Schluss: Das Auge liebt Symmetrie. Wer den Hosenbund hinten hoch- und vorne runterzieht, tut ihm keinen Gefallen – und sich selbst auch nicht. Seitlich entstehen Falten, die selbst hochwertige Materialien billig aussehen lassen, mal abgesehen davon, dass der Look jede noch so kleine Wampe betont. Da kann auch die perfekte Hosenlänge nichts mehr retten ...

 

Video: Gute Grüne für Morgensex

Autor: Melanie Dörschel
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