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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Anzugform

italienisch, englisch oder amerikanisch?

Die verschiedenen Anzugformen

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass fast alle italienischen Männer im Anzug gut aussehen, während die Amerikaner oft einfach nur peinlich und die Engländer steif wirken? Das liegt vor allem an der unterschiedlichen Anzugform. Welche am besten zu Ihnen passt? Der Playboy hilft weiter.

Die Anzugform unter Businessmännern kann sich ziemlich stark unterscheiden – je nachdem, auf welchem Erdteil Sie sich gerade befinden. Beobachten Sie mal einen Italiener im Anzug, der gerade zur Arbeit geht, und vergleichen Sie ihn mit einem Amerikaner. Sie werden einen großen Unterschied feststellen: Gegen den stilsicheren Südländer, der aussieht, als wäre er im feinen Zwirn geboren, wirkt der Amerikaner im vielen Stoff nämlich ziemlich verloren.

Die englische Anzugform

Englische Mode, das heißt Tradition, Perfektion und auch ein bisschen Konservativität. All das trifft die Anzugform der Briten recht gut, die der Form einer Sanduhr ziemlich nahe kommt. Natürlich fallende Schultern ohne Polsterung, eine auffallende, aber nicht übertriebene Taillierung und ein betonter Brustkorb. Ganz typisch: zwei Seitenschlitze am unteren Jackett. Dadurch kann nichts aufplustern, wenn die Hände in der Hosentasche stecken. Insgesamt ein eher hagerer Look mit nicht zu langen Ärmeln und körpernahen Hosen, die nach unten hin enger werden.

Die italienische Anzugform

Die Italiener strotzen nur so vor Selbstbewusstsein – auch und besonders dann, wenn es um Mode geht. Nicht zu Unrecht. Denn nur wenige tragen ihre Mode mit einem Selbstverständnis wie die Mailänder, Venezianer oder Römer. Und die richtige Körperhaltung ist nun mal der erste Schritt in Richtung Anzug richtig tragen. Das allein ist es aber nicht, was die Italiener so gut aussehen lässt. Insgesamt lebt der italienische Anzug von leichteren Stoffen und dem Mut zur Individualität. Will heißen: schmalere Hosen, die oft etwas höher getragen werden und ein generell körperbetonter Schnitt.

Die amerikanische Anzugform

Wenn es um Mode geht, mögen es die Amerikaner gerne leger, bequem und lässig. Alles Begriffe, die im Büro und im Zusammenhang mit Businesskleidung eigentlich so gar nicht passen. Trotzdem hat sich das „Mehr an Stoff" und der großzügige Schnitt in Übersee weitgehend durchgesetzt. Dazu gehören weiter Schnitt, wenig Taillierung, längere Ärmel, drei statt zwei Knöpfe am Jackett und eine Schulter ohne Unterstützung oder Polsterung. Eine Form, die sicherlich das eine oder andere Kilo gut kaschieren kann, dafür aber sackartig herunterhängt. Also lieber zu europäischen Anzugformen greifen. Es gibt für jeden Businessmann eine Anzugform, die nicht nur perfekt passt, sondern dazu auch richtig gut aussieht.

 

Video: Sind Sie ein guter Liebhaber?

 

Autor: Daniel Hilz
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