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Feueralarm!

Erste Hilfe bei Sonnenbrand

Feueralarm: Erste Hilfe bei Sonnenbrand

Es ist schnell passiert: Die Sonne scheint und schon sitzen alle in Biergärten und Straßencafés, an Badeseen und Freibädern. Eincremen ist nichts für echte Kerle, denken Sie? Falsch gedacht, denn schließlich ist ja auch Sonnenbrand nicht wirklich Männersache. Falls es aber doch dazu kommt, kennen wir die Erste-Hilfe-Maßnahmen gegen Sonnenbrand

Oft reicht es schon, die Kraft der Sonne an bewölkten Tagen zu unterschätzen. Die schmerzhafte Folge namens Sonnenbrand tritt mit den unterschiedlichsten Symptomen etwa eine bis 24 Stunden später ein. Dann kommt es auf der Haut zu schmerzhafter Rötung, Brennen, Schwellung und sogar Blasenbildung. Bei stärkerem Sonnenbrand kann es sogar zum Sonnenstich kommen, inklusive Kreislaufbeschwerden, Fieber und Übelkeit. Und es kommt noch schlimmer: Die Langzeitfolgen von Sonnenbrand sind ein erhöhtes Hautkrebsrisiko und ledrige, verbrannte Haut im Alter. Genug von den Horrorszenarien. Eincremen hilft – wenn es aber doch zum Sonnenbrand kommt, helfen folgende Maßnahmen.

Viel trinken

Bei Sonnenbrand (Dermatitis Solaris) sollten Sie so viel Wasser wie möglich trinken, damit ihr Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Die beliebte Aussage „In Bier ist auch Wasser“ ist nicht wirklich empfehlenswert, da der Hopfensaft Ihren Kreislauf zusätzlich herunterfährt.

Betroffene Stellen kühlen

Besonders gefährdet sind die sogenannten Sonnenplateaus, wie Nase, Stirn, Füße und Schultern. Schnelle Linderung versprechen hier feuchte, kühlende Umschläge auf den betroffenen Hautpartien. Achten Sie in jedem Fall darauf, feuchten Stoff auf die Haut zu legen. Denn Coolpacks bleiben an der Haut kleben und lassen sich nur sehr schmerzhaft wieder entfernen. Alternative zu Umschlägen: Auch Quark oder Joghurt kühlen.

Eincremen

Nicht nur vor dem Sonnenbad spielt Creme eine wichtige Rolle. Aprés-Sun-Lotionen spenden mit wundheilenden Stoffen wie Aloe oder Dexpanthenol enorm viel Feuchtigkeit. Darüber hinaus gibt es antiallergische Gels gegen Rötung und Brennen, die zum Teil niedrig dosiertes Hydrocortison enthalten.

Schmerzmittel

Gegen Sonnenbrand gibt es keine speziellen Schmerzmittel. Allerdings schadet es nicht, bei leicht erhöhter Temperatur und starken Schmerzen Mittel wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure (beispielsweise Aspirin) einzunehmen.

Ab zum Arzt!

Bildet Ihre Haut stark schmerzende Blasen, deutet dies auf starke Verbrennungen hin, mit denen nicht zu spaßen ist. Dann, und sobald Symptome eines Sonnenstichs oder Hitzschlages auftreten, wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, hohes Fieber oder Schüttelfrost, sollten Sie definitiv einen Arzt aufsuchen.

Autor: Tina Heindel
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