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Farbberatung

Welcher Typ Mann sind Sie?

Farbberatung

Wissen Sie welcher Farb-Typ Sie sind? Sollten Sie aber. Denn nur so können Sie auch wirklich das Allerbeste aus Ihrem Aussehen herausholen. Der Playboy macht mit Ihnen eine kleine Farbberatung.

Sie tragen schon seit jeher am liebsten Pastell-Farben? Na hoffentlich gehören Sie nicht zum keltischen Typ Mann. Dem stehen zarte Töne nämlich gar nicht. Sie haben keinen blassen Schimmer zu welchem Farb-Typ Sie gehören? Zum Glück gibt es den Berater. Der verrät Ihnen, ob Sie eher der dunkle, der keltische, der nordische oder der Misch-Typ sind – und weiß, was Sie dann tragen sollten. Und was nicht.

Farbberatung: der dunkle Typ

Nicht gleich vor Neid erblassen: Auch wenn der dunkle Typ so ziemlich alles tragen kann. Von Haus aus mit dunkler Haut, dunklen Augen und schwarzem Haar gesegnet, bräunt der dunkle Typ unverschämterweise nicht nur schnell, sondern sogar darüber hinaus meist ohne Sonnenbrand. Die Welt kann manchmal ungerecht sein, das sollte uns spätestens jetzt klar geworden sein. Der Berater kennt aber selbstverständlich auch die Tipps für diesen exotischen Glückspilz. Von Pastell- bis Knallfarben: Generell gibt es für den dunklen Typen keinen Ton, der ihm nicht steht. Selbst schwierige Nuancen wie Lila-, Violett- und Pinktöne funktionieren (dezent kombiniert) gut. Die einzige Schwierigkeit könnte dem dunklen Typen begegnen, wenn die Anzug- oder Shirtfarbe seiner Hautfarbe zu sehr ähnelt, und daher langweilig oder gar nackt wirkt.

Farbberatung: der Mischtyp

Zugegeben, Mischtyp klingt im ersten Moment nicht besonders exklusiv. Ist er auch nicht, da ihm mehr als zwei Drittel der Menschen hierzulande angehören. Die gute Nachricht für den Mischtyp gleich vorweg: Er kann (fast) alles tragen! Mittlerer Hautton, hell- bis dunkelbraunes Haar, in Einzelfällen sogar blondes oder schwarzes; dazu entweder braune, blaue, grüne oder graue Augen und kaum Sommersprossen: Das sind seine Merkmale. Der Mischtyp bekommt nicht allzu schnell Sonnenbrand und bräunt im Sommer gleichmäßig, aber nicht extrem. Wenn Sie sich in obiger Beschreibung wieder erkennen, sind Sie ein regelrechter Glückspilz. Der Mischtyp kann fast alle Farben tragen, er sollte lediglich aufpassen, dass die Farbe der Kleidung zu seiner Haarfarbe passt. Wer also goldblondes Haar hat, sollte bei der Wahl eines honiggelben Hemdes Vorsicht walten lassen und dann vielleicht lieber auf einen „schmutzigen“ Gelb- oder Ockerton zurückgreifen. Ansonsten wirken alle kräftigen und blassen Farben beim Mischtyp, was ihm die Kleidungswahl enorm erleichtert.

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Farbberatung: der nordische Typ

Ein knappes Viertel der Deutschen gehört zum so genannten nordischen Typ. Was ihn ausmacht, was ihm steht und worauf er achten sollte, weiß wie immer der Berater. Im Vergleich zum keltischen ist der nordische Typ nur etwas dunkler. Auch er hat durchaus helle Haut, blondes bis maximal hellbraunes Haar und blaue, grüne oder graue Augen sowie teilweise Sommersprossen. Die Haut des nordischen Typen bräunt nur sehr langsam und neigt bereits bei direkter Sonneneinstrahlung, die länger als 20 Minuten dauert, zu Sonnenbrand. Der Vorteil des nordischen Typen im Vergleich zum keltischen Typen ist, dass er durch sein etwas dunkleres Haar und somit auch dunklere Augenbrauen auf mehr Farben zurückgreifen kann. Sowohl kräftiges Grün und Blau stehen ihm gut, bei dunkelblondem Haar kommt sattes Rot besonders gut zur Geltung. Bei Frauen würde man das vermutlich den „Schneewittchen-Effekt“ nennen – bei Männern mit hellerer Haut als Haar sehen satte Farben, auch in Kombination mit Schwarz oder Weiss einfach nur gut aus. Bei heller Haut ist es generell empfehlenswert, keine allzu pastelligen Farben zu tragen. Sonst fällt der Kontrast zwischen Haut und Kleidung so gering aus, dass die Haut immer blass aussieht. Besonders helles Grau lässt die Haut des nordischen Typen fahl erscheinen.

Farbberatung: der keltische Typ

Wer beim keltischen Typ an wilde Barbaren denkt, liegt falsch. „Keltisch“ beschreibt den hellsten aller Haut- und Farbtypen, zu dem im deutschsprachigen Raum gerade mal zwei Prozent gehören. Was ihn ausmacht, welche Farben ihm besonders gut stehen und worauf er achten sollte, weiß der Berater. Sehr helle Haut, hellblondes bis rötliches Haar, blaue oder grüne Augen und Sommersprossen: Das sind die Merkmale des keltischen Typs. Dieser helle Hauttyp hat es im Sommer nicht leicht, denn: Er ist besonders anfällig für Sonnenbrand. Deshalb ein Tipp vorweg: Nach bereits zehn Minuten erreicht die empfindliche Haut ihre maximale Eigenschutzzeit – spätestens dann sollte Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet werden. Besonders zu rötlichem Haar sehen kräftige Grün- und Blautöne gut aus, da diese die Haarfarbe schmeichelnd zur Geltung bringen. Allgemein sollte der keltische Typ eher kalte Farben wählen, als Ausgleich zu seinem eher rosigen, aber hellen Hautton. Achten Sie darauf, die Farben nicht zu dunkel zu wählen, da Sie sonst noch blasser wirken. Ihr dunkelstes Kleidungsstück sollte Marineblau sein, das Hellste dagegen Ockerfarben. Das bedeutet natürlich nicht, dass dieser helle Typ kein weißes Hemd tragen kann, aber anstatt eines dunkelbraunen Anzuges sollte er besser einen dunkelblauen wählen. Die Härte eines schwarzen Anzuges wird durch eine Krawatte in kräftigem Grün abgeschwächt. Farben und Farbtöne, die im Vergleich zum Hautton wenig Kontrast bieten, lassen den hellen Typen blasser wirken, als er ist. Deshalb sollten Creme, Beige und Vanillegelb eher gemieden werden. Generell sollten Sie auf Pastellfarben verzichten und allenfalls auf kleinen Flächen wie Gürtel, Einstecktuch oder Socken tragen.

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Autor: Tina Heindel
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