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Käsefüße?

Hier kommt Hilfe

Geruchsfrei: Tricks gegen Käsefüße

Wer mit wohlriechenden Füßen durchs Leben läuft, der darf sich nicht nur auf die nächste Einladung zur Party in Nachbars Wohnzimmer freuen. Er hat auch mehr Sex. Denn Käsefüße verderben Frauen seit jeher den Liebeshunger. Wie aber legt man die heißen Sohlen dauerhaft trocken?

Frischer Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser und ist eigentlich geruchlos. Das üble Aroma, dass laut Forschern dem des Limburger Käses ähneln soll, entsteht erst nach einer gewissen Zersetzungsphase. Umso wichtiger ist daher für jeden, der seinen Käsefüßen endgültig ein Ende setzen will, die richtige Pflege. Der Berater kennt den schnellsten Weg von Käsefüßen zu gepflegten Füßen, sogar für besonders hartnäckige Fälle.

Das Basisprogramm gegen Käsefüße

Das einfachste Mittel gegen Käsefüße: Jeden Tag ein frisches Paar Socken anziehen. Was so selbstverständlich klingt wie die Abseitsregel beim Fußball, ist für manch praktisch veranlagten Mann doch nicht ganz einfach. Auch wenn die Socke nach einem Tag am Fuß noch nicht mieft, gehört sie in die Wäsche. Denn Schweiß zersetzt sich erst nach einiger Zeit. Was übrig bleibt, fängt nicht nur an zu stinken, es bietet Bakterien auch einen perfekten Nährboden – und schon hat man stinkende Käsefüße. Ähnliches gilt übrigens für die Schuhe. Hier ist ein Wechsel alle zwei Tage sinnvoll, um Käsefüße zu vermeiden. Denn von Anzug- bis Sportschuh braucht jedes Laufwerk Luft und Zeit zum Trocknen. Am schnellsten erholt sich jeder Schuh mit Schuhspannern aus Holz (diese nehmen zusätzlich Feuchtigkeit auf) und Desinfektionsspray – je mehr Keime abgetötet werden, desto weniger übelriechende Unruhe können sie stiften. Gerade im Sommer empfiehlt sich darüber hinaus der ein oder andere Barfußgang, dann haben Käsefüße keine Chance. Bei 30°C im Schatten möchte ja auch niemand in Handschuhen den Tag verbringen. Gönnen Sie Ihren Füßen ab und zu frische Luft.

Fußbäder wirken bei Käsefüßen Wunder

Simpel aber effektiv ist bei den ersten Anzeichen von Käsefüßen ein Fußbad. Mit speziellen Zusätzen wäscht es nicht nur den Schweiß ab, sondern wirkt auch heilungsfördernd und antiseptisch. Empfehlenswert für ein circa zehnminütiges Bad ist die Kombination aus Meersalz, Rosmarinöl und Bergkiefer. Sie reinigt und belebt nicht nur, sondern riecht auch männlich herb. Nach der Anwendung die Füße gründlich abspülen und mit einem frischen Handtuch abtrocknen. Dabei unbedingt auf die Zehenzwischenräume achten. Ein Fußbad eignet sich perfekt als Ergänzung zur allgemeinen Pflege, sollte jedoch nicht öfter als einmal in der Woche eingelassen werden. Wer nach vier bis sechs Wochen noch keine Besserung verspürt, sollte zu härteren Mitteln gegen seine Käsefüße greifen.

Käsefüße: Einlegesohlen für hartnäckige Fälle

Am besten eignen sich dazu Einlegesohlen aus Zimt oder Zedernholz. Weil beide Materialien in den letzten Jahrtausenden natürliche Abwehrstoffe gegen sogenannte fungizide Mikroorganismen, also die Verursacher von Käsefüßen, entwickelt haben. Fängt der Fuß im Schuh an zu schwitzen, saugt die jeweilige Sohle die auftretende Feuchtigkeit sofort auf. Da Zimt und Zedernholz antibakteriell wirken, werden Keime und Bakterien, die für die Geruchs- und Fußpilzbildung verantwortlich sind, unschädlich gemacht und zersetzt. Der ehemalige Käsefuß riecht dann nach Wald und Weihnachtsgebäck! So eine Einlegesohle hält bei nicht täglichem Gebrauch und mittelmäßiger Schweißbildung bis zu sechs Monate.

Silbersocken – der Römertrick gegen Käsefüße

Soll auch noch das letzte Anzeichen von Käsefüßen verschwinden, greife der Mann zu Socken mit eingewebten Silberfäden. Schon die alten Römer wussten das Edelmetall mit seiner heilenden und reinigenden Kraft zu schätzen. Nicht umsonst wird es heutzutage auch in Kläranlagen und Wasserfiltern eingesetzt. Silbersocken wirken desinfizierend und vernichten geruchsbildende Übeltäter schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Im Winter verhindert das Silber durch die Reflexion der körpereigenen Wärme kalte Füße, im Sommer hält es die Füße angenehm kühl. Weil der Silberanteil nicht auswaschbar ist, halten die Socken genauso lang wie herkömmliche Strümpfe. Käsefüße ade!

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