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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Krawattenschmuck

Wenn’s ein bisschen mehr sein darf

Krawattenschmuck

Für das Hemd gibt es Manschettenknöpfe, für die Hose den Gürtel, für den Mantel die Kapuze und für die Krawatte gibt es Krawattenspange, Krawattenklammer und Kragenklammer. Was Mann an Krawattenschmuck tragen sollte und vor allem wie, weiß der Berater.

Die Krawatte ist nicht nur schmückender Langbinder oder gar fester Bestandteil förmliche Dresscodes. Ihr wird eine so große Bedeutung zugesprochen, dass am 18. Oktober der „Tag der Krawatte“ ist. Wem das etwas nutzen soll, ist ungewiss. Wir wissen aber, wie Sie Ihre Krawatte nicht nur im Oktober schmücken können.

Krawattenschmuck: die Kragenklammer

Die Kragenklammer wurde in den 30er- bis 60er-Jahren unter der Krawatte getragen, um den Knoten voluminöser erscheinen zu lassen. Damals trug sogar die Hälfte aller Amerikaner eine Kragenklammer. Heute gilt die Klammer als Alternative zu Krawatte und Fliege und wird nur getragen, wenn das Hemd bis zum obersten Kragenknopf geschlossen ist. Daher bietet sich der Kentkragen an. Besonders in der Trachtenmode sieht man auch heute noch häufig Kragenklammern.

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Krawattenschmuck: die Krawattennadel

Die Krawattennadel ist die Brosche des feinen Mannes. Sie besteht aus einer Nadel und einem Zierkopf und hält die Krawatte zusammen, indem sie durch den Knoten gesteckt wird. Ein festlicher Plastron wird immer mit einer perlenbestickten Nadel festgehalten. In der Biedermeierzeit trugen Männer eine Krawattennadel mit Monogramm und Wappen verziert. Derart verzierte Krawattennadeln werden allerdings heute meist als Schmuckstück am Revers getragen.

Krawattenschmuck: die Krawattenklammer oder -spange

Die Krawattenklammer hat wie viele andere Accessoires neben dem schmückenden Aspekt sogar einen Zusatznutzen. Besonders beim Essen und Trinken verhindert diese nämlich, dass der Langbinder in Suppe oder Kaffee hängt. Üblicherweise wird die Spange im oberen Drittel zusammen mit der Krawatte an der Knopfleiste des Hemdes fixiert. Die Krawattenklammer wird immer wieder gerne als Werbefläche genutzt, was ihrem Ruf nicht besonders gut bekommt. Auch auf Figuren von Rennautos oder Flugzeugen sollten Sie verzichten – es sei denn, Sie sind Pilot. Ebenso albern sind Comicfiguren, Fußballschuhe und oder Tennisschläger als Motiv. Stilvoller ist das eigene Familienwappen (sofern vorhanden) zu tragen oder eben nur die Klammer aus einem Edelmetall.

Autor: Tina Heindel
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