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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Eine nette Runde,

aber das Essen schmeckt nicht?

Schlechtes Essen: Was tun, wenn's nicht schmeckt?

Sie sind eingeladen und es wird ausgerechnet das aufgetischt, was Ihnen am allerwenigsten mundet? Oder Ihr Gastgeber hat einfach ein rundum schlechtes Essen zusammengebrutzelt? Eine unangenehme Situation für beide Seiten. Wie erklärt man jetzt höflich, dass es einem nicht schmeckt?

Eine nette Runde, das Essen steht bereit und dann der große Schreck: Es gibt Thunfisch – Ihr absolutes Horror-Gericht. Oder: Das Stück Fleisch auf Ihrem Teller ist zäh wie Leder. Was tun? Den Mund verziehen, das Essen reinwürgen oder nach etwas anderem verlangen? „Ganz einfach: Essen Sie nur die Beilage. Was Sie nicht essen können, lassen Sie stehen,“ rät Benimm-Expertin Nandine Meyden.

Bloß keine unappetitlichen Urlaubs-Anekdoten

„Erklären Sie dem Gastgeber, dass Sie das Essen nicht vertragen oder dass das Gericht schlichtweg nicht Ihr Fall ist.“ Werden Sie dabei aber nicht konkret. Also keine Anekdoten aus jenem Urlaub, in dem Sie sich bei Fish & Chips böse den Magen verdorben haben. Letztlich interessiert es keinen, warum Sie das Gericht nicht anrühren können. Also machen Sie auch kein großes Ding daraus und behalten Sie die Details diskret für sich.

Allergie, Religion, Vegetarier: Es gibt viele Gründe für den Verzicht

Machen Sie dem Gastgeber klar, dass er kein neues Gericht für Sie zubereiten muss. Auch auf die Gefahr hin, dass Sie von der Beilage nicht satt werden – denn ein Gastgeber hat schon genug Stress, seine Feier zu organisieren. Stürzen Sie ihn deshalb nicht in noch mehr Aufwand. „Heutzutage haben so viele Menschen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, sind Vegetarier oder können aus religiösen Gründen nicht alles essen. Da ist es keine Schande, ein Gericht abzulehnen“, meint Etikette-Trainerin Nandine Meyden.

Wenn Sie mit Essen generell ein wenig empfindlich sind, sollten Sie bereits vor einer Einladung abklären, was es zu essen geben wird und gegebenenfalls Ihre Unverträglichkeit äußern. Somit gehen Sie einem knurrenden Magen von vorne herein aus dem Weg und müssen dem Gastgeber während des Dinners nicht erklären, warum Sie sein Essen nicht mögen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autor: Kira Brück
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