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Schuppenflechte

Die richtige Behandlung

Schuppenflechte behandeln und vorbeugen

Nicht jeder freut sich in Frühling und Sommer darüber, leicht bekleidet durchs Leben gehen zu können. Denn wer unter Schuppenflechte leidet, für den sind die warmen Jahreszeiten eher peinlich. Wie Sie mit erhobenem Haupt Ihre Haut wieder zeigen können

Sie ist nicht ansteckend. Trotzdem will niemand mit ihr gesehen werden, geschweige denn in Kontakt kommen: Psoriasis, im Volksmund besser bekannt als Schuppenflechte, ist eben unschön, unangenehm und abschreckend. Rund drei Prozent aller Menschen leiden an der Hautkrankheit, die bei den meisten Betroffenen im Alter zwischen zehn und 20 Jahren das erste Mal auftritt. Meist sind es nur Ellenbogen und Knie, die mit roten, erhabenen Körperstellen samt silbrigen Schuppen bedeckt sind. Doch die Schuppenflechte kann sich auf den ganzen Körper, sogar auf Nägel und Gelenke ausbreiten. Wer davon verschont bleiben will, sollte ihr frühstmöglich den Kampf ansagen.

Gegen Schuppenflechte – mit Grundpflege

Eine endgültige Heilung der Schuppenflechte gibt es nicht. Umso wichtiger ist für jeden, der an der juckenden Volkskrankheit leidet, die richtige Hautpflege. Diese dient nämlich nicht nur dazu, Störfunktionen der Haut aufzulösen, sondern auch zur Vorsorge. Schuppenflechten entstehen immer dort, wo der Haut Feuchtigkeit fehlt. Wer zu einer schnell fettenden Haut neigt, sollte grundsätzlich zu Lotionen mit hohem Wasseranteil greifen. Alles andere würde einen Ausbruch nur noch unterstützen. Produkte mit hohem Fettgehalt sind dagegen für die fettarme Haut. Nach nicht zu heißen Bädern oder Duschen sollte die Haut niemals trocken gerubbelt, sondern getupft werden. Ihre Haut sollte so wenig wie möglich gereizt werden.

Gegen Schuppenflechte – mit Salben und Verbänden

Ist das Ausmaß der Schuppenflechte noch relativ gering, eignet sich diese Form der Behandlung am besten. Gemeint sind Cremes, Salben oder Tinkturen, die gezielt auf den angegriffenen Hautpartien aufgetragen werden und somit sanfte Linderung versprechen. Ideale Ergänzung zur Vorbeugung sind Badezusätze mit rückfettender Wirkung. Kommt es aber zu einem akuten Schub der Schuppenflechte, sollte die Hornschicht zunächst durch Salbenverbände mit Wirkstoffen wie Harnstoff oder Milchsäure entfernt werden. Denn erst dann können Heilstoffe zum Ort der Entzündung, nämlich lebenden Hautzellen vordringen. Hier helfen in der Regel nur noch Vitamin D und Kortison, die auch zur Behandlung von Akne eingesetzt werden.

Gegen Schuppenflechte – mit Tabletten

Wer unter besonders schweren Symptomen der Schuppenflechte leidet, sollte sich gleich für eine innerliche Behandlung entscheiden, andernfalls könnte sich das Krankheitsbild nur noch weiter verschlechtern. So genannte Retinoide, also chemische Ableger des Vitamin A, werden dann in Form von Tabletten verabreicht. Ziel: In den Verhornungsprozess der Haut eingreifen. Die Normalisierung von Wachstum und Reifung der Haut- und Schleimhautzellen durch Medikamente kann allerdings schwere Nebenwirkungen mit sich bringen. Eine genaue Beratung beim Hausarzt ist daher unbedingt notwendig.

Gegen Schuppenflechte – mit Licht

Effektiv gegen Schuppenflechten vorgehen kann jeder mit der Kombination aus Bädern und UV-Strahlen. Das wusste schon der vor 2000 Jahren im alten Griechenland lebende Arzt Hippokrates. Bei der Photo-Sole-Behandlung liegt der Patient in Wasser, dessen Salzgehalt mehr als ein Drittel beträgt und wird kontinuierlich mit ultraviolettem Licht bestrahlt. So wird die Zellteilung gemindert, bzw. gestoppt. Spezielle Medikamente können darüber hinaus den Effekt verstärken, indem sie die Lichtempfindlichkeit der Zellen erhöhen. Vorteil: Die UV-Wirkung wird erhöht, die Strahlung und somit die Hautkrebsgefahr kann reduziert werden.

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