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Tattoos

Körperkunst konservieren

Tattoos: Körperkunst konservieren

Manche Wunden sollen sichtbar bleiben – diese Souvenirs nennt man Tattoos. Was Sie beachten sollten, wenn Sie sich für ein derartiges Dauerkunstwerk für Ihren Körper entscheiden, erklärt Ihnen der Playboy.

Erst die richtige Denkmalpflege entscheidet, ob es sich bei Tates langfristig um Kunst oder doch eher einen Unfall handelt. Deshalb ist die richtige Pflege mehr als wichtig. Wer lange Freude daran haben will, muss seine Tattoos pflegen.

Tattoos: Davor

Überlegen Sie sich das Motiv genau, damit es länger hält: Je heller die Farben und je filigraner die Linien, desto schneller verblasst es. Der Arbeitsbereich des Tätowierers sollte eher nach OP-Saal als nach Eckkneipe aussehen. Keine Macht der Blutvergiftung!

Tattoos: Nachsorge

Die meisten Tätowierer behandeln das fertige Tattoo mit Vaseline oder Ähnlichem und legen einen Zellophanverband an. Abhängig von der Körperstelle sollten Sie diesen nach vier bis zehn Stunden abnehmen und das Tattoo mit warmem Wasser und einer ph-neutralen Flüssigseife waschen. Das hält den Wundschorf dünn und das Motiv nimmt keinen Schaden. Anschließend mit einem Küchentuch abtupfen und über die nächsten drei bis fünf Tage eine panthenolhaltige Salbe immer dann dünn auftragen, wenn die Haut auszutrocknen beginnt. Legen Sie danach keinen neuen Verband an, aber schützen Sie das Tattoo vor Schmutz.

Tattoos: Langzeitpflege

Sonne und Solarium setzen Tätowierungen zu. Cremes mit Lichtschutzfaktor 50+ helfen, sie zu bewahren.

Alles was Sie zum Thema Tätowierungen noch wissen müsen, können Sie hier nachlesen.

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