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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Der Regenschirm

Ein ewig unterschätzter Begleiter

Unerlässlich für Regenwetter

Den Regenschirm als reinen Gebrauchsgegenstand für Schmuddelwetter zu sehen, wäre falsch. Nicht zuletzt wegen der unzähligen Ausführungen kann der Parapluie, wie er auch genannt wird, als Accessoire und stilvoller Begleiter gehandhabt werden. Wie Sie den richtigen Schirm finden, verrät Ihnen der Berater.

Seinen Ursprung hat der Regenschirm im Sonnenschirm. Ob es daran liegt, dass es früher mehr Sonnen- als Regentage gab, ist unklar. Klar ist allerdings, dass erst ab dem späten 17. Jahrhundert tragbare, wasserdichte Überdachungen für den Kopf verwendet wurden. Welche Unterschiede es gibt und welche Version die Richtige für Sie ist, erklärt der Berater.

Der Langschirm

Beim Langschirm können die einzelnen Stangen nicht geklappt und dessen Stock nicht teleskopisch ineinandergeschoben werden. Sein Griff kann entweder gerade sein oder aber die gebogene Form eines Spazierstocks haben, was ihn leichter halten lässt. Zwar ist der Langschirm sperriger als der Teleskopschirm, aber dafür zeugt er von einem gestandenen Gentleman. Nicht umsonst sind Portierschirme, mit denen Sie auch ein Chauffeur zum Auto geleitet, ebenfalls immer Langschirme. Beweisen Sie Stil und wählen Sie einen Langschirm mit Echtholzgriff und schlicht gemusterter Plane. Für echte Männer tabu: durchsichtige Plastikschirme.

Der Teleskopschirm

Der Vorteil des Teleskopschirms liegt auf der Hand beziehungsweise im Transport. Im Gegensatz zum Langschirm kann er in Tasche und Koffer verstaut werden, was übrigens dazu führt, dass Teleskopschirme statistisch gesehen seltener verloren/liegen gelassen werden, als Langschirme. Durch die charakteristische Mechanik ist der Teleskopschirm allerdings auch anfälliger für Verschleißspuren und damit verbundenen Reparaturen. Unser Vorschlag also: den Langschirm für den Kofferraum und für komplett verregnete Tage, den Knirps für die Büroschublade und ihn bei geringerer Regenwahrscheinlichkeit in den Aktenkoffer werfen.

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Worauf Sie beim Kauf des Regenschirms achten sollten

In China verwendete man früher Ölpapier, das auf ein Bambusgestänge gespannt wurde. Während sich die chinesischen Materialien nicht durchsetzen konnten, konnte es das Land als Produktionsstätte: Das Land der Mitte produziert mittlerweile 98 % aller Schirme weltweit. Entscheidend für die Qualität eines Schirmes ist die Anzahl der einzelnen Streben. Durchschnittlich werden acht dieser Segmente verarbeitet. Je höher die Anzahl ist, desto stabiler wird der Schirm – allerdings auch umso schwerer. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen? Dann empfehlen wir einen Langschirm mit 16 Streben.

Autor: Tina Heindel
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