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Stil-Ikone

Von Jimi Hendrix Bescheidenheit lernen

Von Jimi Hendrix Bescheidenheit lernen

Seine Musik, seine Shows: eine Revolution. Sein Stil: selbstbewusst und bescheiden trotz Extravaganz. Der Playboy verrät, was Sie von Jimi Hendrix in Sachen Stil lernen können.

Sein Status: Musiklegende. Gitarrengott. Getriebener: Immer auf Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll. Gilt neben Pink Floyd als Pate psychedelischer Musik. Lobte sich dafür aber nie: „Ich spiele, was ich fühle, Musik zwischen Realität und Traum.“ Drückte dies in seinem gesamten Stil aus. Schrill, aber unverkleidet. Traum und Realität endeten für ihn 1970. Er erstickte nach einem Saufgelage in London.

Jimi Hendrix: seine Frauen

Es mangelte ihm nicht an Gelegenheiten. „Ich kann nun mal nicht anders. Fertig.“ Dabei waren: Mega-Groupie Devon Wilson, Andy Warhols Muse Pat Hartley, Keith Richards’ Linda Keith, Monika Dannemann und, natürlich, die Obermaier.

Jimi Hendrix: seine herausragende Leistung

Hendrix verwob wie kein Zweiter Blues, Rock und Jazz zu einem komplexen Musikstil, der sich durch Eingängigkeit und pure Kraft auszeichnet. Spielte als Erster Gitarre mit Körperteilen, die sonst für Cunnilingus gut sind. Legendär: seine Woodstock-Interpretation der US-Nationalhymne 1969.

Und das können wir von Jimi Hendrix lernen

Bescheidenheit – denn das ist es, „was diese Welt braucht“. Dass sein Stil, etwa die Zirkusjacke, auffällig war, steht dazu nicht in Widerspruch. Er drückte dezent aus, was mit dem Mann los war. Passte also. Zumal sich Jimi Hendrix stets betont zurückhaltend gab und nie als einer der zeitgenössischen Freaks: „Die tragen auch ihre Bürde: lange Haare und seltsames Daherreden.“

Autor: Moritz Pontani
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