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Stil-Ikone Keith Richards

Was wir von der Rocklegende lernen können

Stil-Ikone Keith Richards

Willkommen im Stil-Club: Keith Richards. Ein Name, der für 50 Jahre Musik, Party und Drogen steht, und zwar im heftigsten Mix. Der Playboy verrät Ihnen, was Sie von ihm lernen können.

Sein Status: Überlebender. Superlativ von exzessiv. Der Beweis, dass Gitarristen cooler sind als Sänger. Schamanenhafter Ex-Junkie, Ex-Trinker, Ex-weiß-der-Henker. Den hat er erstaunlicherweise noch nicht getroffen, zwei Schlaganfällen und dem 50. Bandjubiläum zum Trotz.

Keith Richards: seine Frauen

Ja! Diese „Killerwelle aus Lust und Sehnsucht“ machte dem heute 68-Jährigen richtig Angst. Mit Anita Pallenberg zeugte er drei Kinder, weil: mit ihr könne man „nicht nicht Sex haben“. Marianne Faithfull und Uschi Obermaier teilte er mit seiner Hassbruderliebe Mick Jagger. Seit 1983 ist Patti Hansen die (Ehe-)frau an seiner Seite – bis jetzt ungeteilt.

Keith Richards: herausragende Leistung

Unsterblich zu sein, aber nicht wie Hendrix, Santana oder Clapton durch virtuose Soli, sondern durch simple, aber eingängige Harmonien und Riffs. Verkaufte mit den Stones etwa 200 Millionen Alben. Nicht der Wahnsinn, trotzdem gelten sie als die Rock-’n’-Roll-Band.

Das können wir von Keith Richards lernen

So unprätentiös sein Gitarrenspiel und Bühnenauftreten, so lässig improvisiert sein Kleidungsstil. Niemand kombiniert so wild durch alle Richtungen wie Richards. Weil sich das mit seiner Lebensweise deckt, wirkt er dabei nie verkleidet, sondern ganz bei sich: Nie paarten sich Extravaganz und Sorglosigkeit auf natürlichere Weise. Schmuck auf behaartem Bauch, Tücher, Fummel, Kajal um die Augen? Wer extrem lebt und dazu steht, darf auch so aussehen.

Autor: Moritz Pontani
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