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Stil-Ikone

Von Klaus Kinski Extravaganz lernen

Von Klaus Kinski Extravaganz lernen

Der Stilclub empfängt Klaus Kinski, das Enfant terrible der Filmgeschichte. Er hielt an seiner Extravaganz fest und machte sie so salonfähig. Der Playboy verrät seine Stil-Geheimnisse.

Klaus Kinski ist als Darsteller von Getriebenen und Psychopathen bisher unerreicht, als Enfant terrible wohl für immer unerreichbar.

Klaus Kinski: seine Frauen

1000 plus. Nach eigenen Angaben. Seriösere Quellen meinen, es könnten ein, zwei Dutzend weniger gewesen sein. Er war ein Womanizer, der ohne Umwege zur Sache kam, „Wollen Sie mit dem großen Kinski vögeln?“ seine Standardfrage.

Klaus Kinski: herausragende Leistung

130 Filme in 40 Jahren, ein frohes Schaffen. Kultiges wie die Edgar-Wallace-Adaptio­nen, Meisterwerke gar wie „Nosferatu“, „Woyzeck“ oder „Fitzcarraldo“. Dass sich unter seinem Lebenswerk auch cineastische Kellergeister vom Kaliber „Der Mann mit der Kugelpeitsche“ befinden, verzeiht man ihm gern – der exzessive Lebensstil kostete eben. Sonderbonus: seine geistreichen Auf- und Abtritte in die Niederungen der deutschen Talkshow-Landschaft.

Das können wir von Klaus Kinski lernen

Konventionen sind für Klosterschüler und Betschwestern! Kinskis Mantra? „Genie zu sein bedeutet für mich, alles zu tun, was ich will.“ Auf seinen Stil gemünzt, bedeutete das stets, dass nicht der Anlass, sondern die Laune den Look regiert. Und zwar konsequent. Im weißen Smoking in einer schummrigen Bar, im Hippie-Outfit zur nächsten Gala. Er brach Regeln ganz bewusst. In der Mode wie im Leben heißt das: Halte an dem fest, was du für richtig hältst.

Autor: Moritz Pontani
Warum haben vergebene Männer mehr Chancen bei Frauen?
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