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Von Kurt Cobain Lässigkeit lernen

Heute wäre die Ikone 52 geworden

Von Kurt Cobain Lässigkeit lernen

Kurt Cobain definierte Musik und Weltschmerz neu. Und den Schmuddellook – das Vorbild der heutigen Vintage-Garderobe. Playboy verrät, wie und warum der Lässig-Style der Stil-Ikone funktioniert.

Je lässiger, desto bewundernswerter: So unbemüht cool aussehen wie er, wollen wir schon in den Neunzigern. Warum der Stil von Kurt Cobain so lässig ist und wie man ihn gekonnt imitiert, weiß der Berater.

Stil-Ikone Kurt Cobain: sein Status

Mythos. Wie so oft bei Musikern, die jung an der Welt zerbrachen. Cobain allerdings brach auch mit ihr. Er trat der Retorten-Kultur der 90er mit "Nirvana" erst laut entgegen, dann trat er ab. Sein Name war ein Synonym für Exzess, als Person markierte er Anfang und Ende des Grunges. Tragisch missverstanden von der Generation X, die popkulturell orientierungslos ihren Messias mit jeder gekauften „Nevermind“-CD fester ans Kreuz nagelte.

[Instagram Embed: https://www.instagram.com/p/BuCyROhFFVp/]

Stil-Ikone Kurt Cobain: seine Frauen

Von Groupies weiß man wenig. Seine ganze Liebe galt ihr: Courtney Love. Die Frontfrau von "Hole" heiratete er 1992 und zeugte mit ihr Francis Bean. Von der heute 26-jährigen ein Interview zu kriegen, ist schwerer als eine signierte Jagstang-E-Gitarre von ihrem Daddy. Also unmöglich.

Stil-Ikone Kurt Cobain: seine herausragende Leistung

Dass er Grunge, Selbstzweifel und das Pogen populär gemacht hat? Cobain würde sich im Grabe umdrehen! Vor allem „Nevermind“ (1991) und „In Utero“ (1993) waren Statements der Musikgeschichte und hatten monströsen Einfluss auf selbige. Hits wie „Smells Like Teen Spirit“ und „Come As You Are“ wurden für Anhänger des Seattle Sounds aber zum ideologischen Gau: zu kommerziell. Obwohl Nirvana populäre Sendungen, in denen Playback gespielt wurde, mit Desinteresse und asynchronem Spiel sabotierte.

Stil-Ikone Kurt Cobain: Das können wir von ihm lernen

"Jemand anders sein zu wollen, ist Verschwendung der Persönlichkeit“, sagte Cobain und blieb sich und seinem schlampigen Scheiß-drauf-Stil bis zu seinem Ende 1994 treu. Seine Persönlichkeit unterstrich er vor allem durch abgeranzte Jeans. Wirklich abgeranzte und nicht kalkuliert auf ungezwungen Getrimmte. Batikhemden zum Beispiel gehörten für ihn verboten. Er hätte so etwas nur getragen, „wenn es mit dem Blut von Gerry Garcia und dem Urin von Phil Collins gefärbt wäre“.

Autor: Playboy Redaktion, Playboy Deutschland
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