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Sonnengott

So schützen Sie sich

Vorsicht Sonne: So schützen Sie sich richtig

Sonne, Sommer, Grillparty, Surfen, am Strand faulenzen, Beachvolleyballturnier, Sandburgen bauen: Eines haben all diese zugegeben verlockenden Begriffe gemeinsam. Alle Aktivitäten finden draußen statt, machen Spaß und setzen Ihr größtes Organ, die Haut, gefährlichen Belastungen aus

„If I could offer you only one tip for the future, sunscreen would be it“ tönt es aus dem Nummer-Eins-Hit „Everybody’s free to wear sunscreen“ von Erfolgsregisseur Baz Luhrmann. Ob es das Lied aufgrund seiner Kernaussage auf Platz Eins der Charts geschafft hat, ist unklar. Fest steht jedoch, dass die Journalistin Mary Schmich, von der dieser Text stammt, mit den Lebensweisheiten für fiktive Schulabsolventen mehr als Recht hatte.

Sonnenschutz ist auch etwas für harte Kerle

Sonne macht glücklich. Aber mit jedem Sonnenbrand steigt die Hautkrebsgefahr und Krebs wiederum hat herzlich wenig mit Glücksgefühlen zu tun. Guter Sonnenschutz muss dabei weder nach Blumen riechen, auf der Haut glänzen oder gar teuer sein. Nicht selten schneidet günstige Discounter-Sonnencreme und preiswertes Spray bei „Stiftung Warentest“ wesentlich besser ab als teure Produkte aus Apotheke und Parfümerie, die dann obendrein oft noch nicht einmal wasserfest sind, was bedeutet: Sie cremen, sprühen und schmieren ohne Unterlass. Damit Sie schnell und sicher das richtige Produkt finden, haben wir ausführlich recherchiert.

Sonnencreme für helle Hauttypen

Der helle Hauttyp wird keltischer Typ oder Typ I genannt. Er zeichnet sich durch sehr helle Haut, hellblondes bis rötliches Haar, blaue oder grüne Augen, Sommersprossen und eher helle Brustwarzen aus. In Deutschland gehören etwa zwei Prozent zum keltischen Typ, dessen Haut eine Eigenschutzzeit von maximal zehn Minuten hat. Das bedeutet: Spätestens nach zehn Minuten sollten Sie als keltischer Typ besonders mittags den Schatten vorziehen und dennoch Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 25 bis 30 auftragen, besonders auf Nase, Ohren und Lippen. Ob gesprüht oder gecremt, bleibt dabei Ihnen überlassen.

Sonnencreme für Typ II

Zum so genannten nordischen Typ gehört fast ein Viertel aller Deutschen. Die haben nämlich helle Haut, blondes oder hellbraunes Haar, blaue, grüne oder graue Augen und mäßig pigmentierte Brustwarzen. Dieses Viertel kann bis zu 20 Minuten ohne Schutz in der Sonne auskommen und sollte sich mit Lichtschutzfaktor 20 bis 35 eincremen.

Sonnencreme für den Mischtyp

Zum Mischtyp oder Typ III gehören die meisten Deutschen. Der Mischtyp hat hell- bis dunkelbraunes Haar, manchmal allerdings auch blondes oder gar Schwarzes. Im Vergleich zu Typ I und II ist seine Hautfarbe wesentlich dunkler pigmentiert, gilt aber immer noch als mittlere Hautfarbe. Als Mischtyp haben Sie kaum Sommersprossen und meist braune Augen. Obwohl der Typ III relativ dunkel wirkt, sollte auch er sich nicht länger als eine halbe Stunde ungeschützt der Sonne aussetzen. Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 15 bis 20 ist allerdings vollkommen ausreichend.

Sonnenschutz für den mediterranen Typ

Ja, mediterraner Typ klingt erst mal sehr gut ... Aber zu Typ IV zählen weniger als zehn Prozent im deutschen Sprachraum. Die Haut des mediterranen Typs ist bereits ungebräunt bräunlich bis Olivfarben, Augen und Haar sind Braun, er hat keine Sommersprossen und der Glückliche bekommt von Haus aus selten Sonnenbrand, kann sich sogar gut mehr als 30 Minuten ungeschützt der Sonne aussetzen. Lichtschutzfaktor 15 reicht für ihn komplett aus, es sei denn, er befindet sich in den Bergen – dann empfiehlt es sich, wegen der klaren Höhenluft Nase, Lippen und Nacken besonders zu schützen.

Autor: Tina Heindel
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