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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Waxing

Besser als Rasieren?

Waxing: Glatt bis in die Pofalte

Auf dem Kopf fürchten Sie ihren Ausfall, hinter Ihrer Boxershorts wollen Sie sie nur los werden: Haare. Da die Vernichtung mit dem Rasierer lange dauert und nur kurz anhält, ist Waxing eine tolle Alternative – oder nicht?

Eine möglichst üppige Körperbehaarung nicht nur auf dem Kopf, bedeutete bis vor einigen Jahren noch pure Männlichkeit. Mittlerweile setzen viele Männer der Natur gerne Grenzen. Gerade im Intimbereich wirkt alles gepflegter (und größer) ohne Haare. Da das Aufwand-Leistungs-Verhältnis beim Rasieren allerdings sehr zu wünschen übrig lässt, haben wir die Methode des Waxings für Sie genauer angeschaut. 

Waxing: Warum?

Verglichen mit Rasieren kostet Waxing zwar auch ein wenig Zeit und Geld, dafür haben Sie von dem Ergebnis deutlich länger etwas und gründlicher ist es obendrein. Während die ersten Härchen nach der Rasur bereits nach zwei bis drei Tagen nachwachsen, lassen sie nach einem Waxing drei bis vier Wochen auf sich warten. Laut einer Kundenumfrage von Männern des Waxing-Studios Senzera lassen sich außerdem 59 Prozent der Befragten die Haare entfernen, weil sie es ästhetischer finden.

Waxing: Wie funktioniert's?

Beim professionellen Waxing (was übrigens durchaus empfehlenswert ist im Vergleich zur DIY-Methode) wird eine heiße, zähe Wachsflüssigkeit auf die zuvor entfettete Körperstelle aufgetragen und anschließend gegen die Wuchsrichtung abgerissen. Das klingt brutal - aber Sie sind immerhin ein Mann und außerdem schmerzt das Prozedere nur für wenige Sekunden. Sie sollten beachten, dass Ihre Haare in etwa eine Länge von 0,5 bis 1 Zentimeter erreicht haben sollten, bevor es an die Vernichtung geht. Das Wachs kann andernfalls nicht richtig "greifen".

Waxing: die Hot-Spots

Laut einer "Senzera"-Kundenumfrage lässt knapp die Hälfte aller Männer, die zur Bahndlung kommt, einen Kahlschlag vornehmen, also tatsächlich "kein Härchen stehen". Die beliebtesten Regionen hierfür sind Schultern und Rücken. Doch auch der Intim-Bereich gehört zur begehrten haarfreien Zone. Laut Expertin Patricia Hannappel wird dabei noch nicht mal die Po-Falte ausgespart. Und warum das alles? Wenn es Ihnen persönlich auch nicht so gut gefällt, so wäre eine längerfristige Enthaarung zumindest im Sinne der Damenwelt anzudenken. Laut Hannappel wünschen sich rund 40 Prozent der Frauen einen glatten Intimbereich.

Autor: Lea Knobloch
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