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Von wegen Jacke wie Hose

Welche Hose Sie zu welchem Anlass tragen sollten

Welche Hose Sie zu welchem Anlass tragen sollten

Was trägt Mann, wenn er weder Anzughose noch Jeans trägt? Zwei Beine, ein Bund, Knopf und Reißverschluss: Das haben alle Hosen gemeinsam. Um Ihnen bei der Auswahl im Hosenlabyrinth zu helfen, hat der Playboy die fünf wichtigsten Modelle zusammengestellt: von der klassischen schwarzen Hose bis hin zur multifunktionellen Cargohose.

Die klassische schwarze Hose

Der Stoff der klassischen Herrenhose ist etwas dicker als der einer Anzughose und liegt auch meist etwas enger am Körper an. Darüber hinaus verleiht er dem Körper wegen des festeren Stoffs mehr Form und Definition. Schwarz ist die noch elegantere Alternative zu Dunkelblau – allerdings sollten Sie beim Tragen der schwarzen Hose auf Ihre restliche Kleidung achten. Wenn Sie bei einer Abendveranstaltung in schwarzer Hose und weissem Hemd herumstehen, könnte es passieren dass man Sie nach der Tages- oder Weinkarte fragt.

Die Bügelfaltenhose

Die Besonderheit dieser Hose verrät bereits der Name. Die Bügelfalte, die auf Vorder- und Rückseite der Hosenbeine verläuft, sorgt nicht nur dafür, dass sich die Hose wesentlich besser aufhängen lässt, sondern verlängert außerdem optisch das Bein. Viele Bügelfaltenhosen sind am Beinende umgeschlagen. Dieser Umschlag wirkt allerdings nur bei hoch gewachsenen Männern verlängernd. Allgemein gilt: Auch wenn Bügelfalten unglaublich schick und elegant aussehen – keine Hose braucht mehr als zwei Falten!

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Die Chino

Das Beste an Chinos? Sie funktionieren doppelt gut: einerseits als feine Wochenendhose, andererseits als legere Arbeitshose. Um Chinos das formale, gewisse Etwas zu verleihen, tragen Sie am besten ein schlichtes, weißes Oxfordhemd zur dunkelblauen Hose und dunkelbraunen Lederschuhen. Um den Alleskönner freizeittauglich zu machen, kombinieren Sie die Hose einfach mit einem Henleyshirt und lässigen Sneakers.

Die Leinenhose

Sollten Sie jemals in die Verlegenheit kommen, in Ihrer Hose nächtigen zu müssen, haben Sie mit der Leinenhose die beste Wahl getroffen. Das Material, also Flachs, sieht sogar zerknittert gut aus, nimmt Feuchtigkeit auf und kühlt selbst an den heißesten Sommertagen. Die Leinenhose ist die Sommerhose schlechthin – das Material ist zu leicht und durchsichtig für den Winter. Beim Kombinieren der Leinenhose sollten Sie darauf achten, dass die anderen Textilien, die Sie tragen, nicht zu schwer und winterlich sind – denn das wirkt ebenfalls unpassend.

Die Cargohose

Cargohosen stellen eine Abwandlung von Khakihosen dar, die wiederum ihren Ursprung im britischen Militär haben. Das reißfeste Material macht die Hose besonders belastbar und die Cargohose bietet mit ihren zahlreichen, aufgesetzten Taschen zusätzlichen Stauraum, den der eine oder andere Großstadtindianer hin und wieder brauchen kann. Solange die Taschen der Cargohose nicht ausgefüllt und ausgebeult sind – es sei denn, Sie sind beim Wandern –, bietet das vom Militär inspirierte Beinkleid eine willkommene Freizeitabwechslung zur Jeans.

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Autor: Tina Heindel
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