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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Camping-Urlaub

Bitte kein Flodderlook!

Willkommen bei den Flodders? Bitte nicht!

Sie entscheiden sich dieses Jahr bewusst gegen Wellness- und Hotelurlaub und für Camping-Urlaub? Camping bedeutet nicht gleich Mut zur Hässlichkeit! Der Playboy weiß, wie Sie dem Flodderlook entgegenwirken.

Zugegeben, gerade mit Kindern bietet sich ein Camping-Urlaub an, da diese den ganzen Tag im Freien toben können und immer ein (wenn es gut geht: fremdes) elterliches Augenpaar nach ihnen schaut. Auch die Motorradtour mit den Jungs ist erst dann komplett, wenn Mann nach einer Tour über Serpentinen und Bergpässe am Abend bei Dosenbier um ein Lagerfeuer vor klammnassen Zelten sitzt. Ja, das ist echter Männerurlaub. Damit Sie nur noch packen aber nicht mehr planen müssen, gibt es den Berater.

Das ewige Platzproblem im Camping-Urlaub

Der Laie denkt jetzt: Wo herrscht im Camping-Urlaub denn schon ein Platzproblem, schließlich fährt man ja mit dem Auto?! Auch mit Unmengen an Stauraum in der Familienkutsche kommt es schnell zu Problemen. Reisen Sie mit Kind und Kegel, muss neben Klamotten schließlich noch Mobiliar, jede Menge Spielzeug, die Grillausrüstung, Bettwäsche und vieles weitere mit. Auf dem Motorrad können Sie zwar auf Bobby-Car und Schwimminsel verzichten – schlafen, sich waschen und umkleiden müssen Sie dennoch. T-Shirts brauchen gerollt wesentlich weniger Platz als gefaltet – und knittern außerdem weniger. Packen Sie mit Köpfchen: Entscheiden Sie sich bewusst für Farben, die gut kombinierbar sind. Der Klassiker im Campingurlaub ist außerdem „Rei in der Tube“ – dieses, oder jedes andere Handwaschmittel, entfernt Flecken oder beseitigt Holzkohlegeruch aus Ihrem Shirt. Im Campingurlaub kann man schon einmal das gleiche T-Shirt zweimal anziehen – sofern es den Geruchstest bestanden hat. Damit das aber nicht gleich auffällt, empfiehlt es sich, auf diskrete Farben zu setzen. Bei Dunkelblau oder Weiss ist das Doppelttragen weniger unauffällig als bei einem T-Shirt mit auffälligem Print oder Schriftzügen. Auf Hellgrau sollten Sie verzichten – dort zeichnen sich zu schnell Schweißränder ab.

Packen Sie Stilvolles ein – auch für den Camping-Urlaub

Da im Urlaub viel fotografiert und gefilmt wird, sollten Sie sich die folgenden Tipps zu Herzen nehmen – auch auf Rücksicht auf Ihren Liebsten daheim, die sich nach Ihrer Rückkehr die unzähligen Bilder und Filmchen ansehen müssen. Für eine Woche Urlaub packen Sie am besten eine Jeans für abends und zwei Bermudashorts für tagsüber ein. Auf dem Weg zum Super- oder Wochenmarkt reichen die Badeshorts mit T-Shirt und Zehenschlappen ausnahmsweise aus – nicht aber der Badeslip, sofern Sie überhaupt in Erwägung ziehen, altmodische Badehosen zu tragen. Für den Abend empfehlen sich außerdem festes Schuhwerk und Socken, damit Sie auch ohne Mückenklatsche auskommen. Bei sieben Tagen Aufenthalt sollten sechs T-Shirts und ein sommerliches Hemd ausreichen – für die kühlen Abende am Lagerfeuer reicht wiederum ein Kapuzenpullover oder Cardigan. Auch wenn es andere leider vormachen: Crocs (die klobigen, bunten Plastikschlappen) sind keinesfalls Campingplatz-Couture. Zehenschlappen, Sneaker und Notfall-Gummistiefel sollten stattdessen auf Ihrer Checkliste stehen. Für den Gang zum Duschhäuschen brauchen Sie nicht zwingend einen Bademantel – packen Sie lieber gleich eine Bermudashorts und ein „frisches“ T-Shirt zu Ihrem Duschgel. Apropos Kulturbeutel: Auch wenn Mückenspray immer wieder als Campingplatz-Duft beschrieben wird, gehen Sie mit gutem Beispiel voran und erfreuen Ihre Mitcamper mit einem Spritzer „echtem“ Parfum.

Autor: Tina Heindel
Alle Jahre wieder: Der Streit ums Reiseziel
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