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Schlechte Laune macht produktiver

Eine neue Studie zeigt es auf

Studie belegt: Schlechte Laune macht produktiver

Kennen Sie auch diese Tage, an denen nichts läuft, wie es eigentlich soll? Und man sich am liebsten zurück in sein Bett verkrümeln möchte? Tun Sie das bloß nicht, denn genau dann sind Sie nämlich am produktivsten.

Ständig werden wir von der Gesellschaft unter Druck gesetzt, um möglichst viel zu leisten. Unter Stress wird versucht neben dem vollgeplanten Terminkalender auch noch irgendwie etwas zu erreichen und eine bessere Version unserer selbst zu werden. Doch das ist gar nicht nötig. Alles was wir brauchen ist: schlechte Laune.

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Eine Studie der Universität Waterloo hat nämlich herausgefunden, dass sich schlecht gelaunte Menschen kreativere Ideen überlegen und Aufgaben generell schneller erledigen können.

Schnellere Problemlösung dank mieser Laune

Um zu diesem Ergebnis zu gelangen wurde das Erinnerungsvermögen, die Reaktionszeit und die Gemütslage von 96 Studenten untersucht. Die Studie zeigt außerdem, dass insbesondere Menschen, die emotionaler, als andere veranlagt sind und Stimmungsschwankungen hatten, ein höheres analytisches Denken entwickeln und sogar Probleme schneller lösen können, wenn sie mies gelaunt sind.

Das zeigt, dass launische Menschen besser mit ihrer schlechten Laune umgehen können. Das kann natürlich daran liegen, dass diese bei ihnen häufiger auftritt, als bei positiv gestimmten Leuten. Und die lassen sich wiederum viel schneller von ihrer Miesepeterlaune aus der Bahn werfen.

Lassen Sie sich deshalb bloß nicht von Ihrer schlechten Laune den Tag verderben. Im Gegenteil, nutzen Sie sie.

Autor: Nathalie Muggesser
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