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Ein Mann für alle Strecken

Markus Reiterberger ist SUPERBIKE*IDM-Weltmeister

SUPERBIKE*IDM-Weltmeisterschaft

Playboy-Pilot Markus Reiterberger fährt allen davon: Mit einem spektakulären Doppelsieg in Assen sicherte er sich jetzt zum zweiten Mal den Meistertitel der SUPERBIKE*IDM-WM – und das bereits vor dem Abschlussrennen.

Das Gefühl, einen Sieg einzufahren? Kennt SUPERBIKE*IDM-Fahrer Markus Reiterberger (Van Zon-Remaha-BMW) gut. Sehr gut sogar. Auf der viereinhalb Kilometer langen Rennstrecke im niederländischen Assen sicherte sich der 21-jährige Playboy-Fahrer jetzt sogar frühzeitig den Meistertitel. Zwei Rennen, zwei Siege – so lautete Reiterbergers erfolgreiches Fazit nach dem Rennwochenende. Und das, obwohl er zuvor durchaus Respekt vor der Strecke hatte: „So richtig erfolgreich war ich hier noch nie. Ich weiß auch nicht, woran es bisher gelegen hat. Vielleicht, weil man hier so viel in Schräglage ist?“

Reiterbergs Zweifel waren jedoch unbegründet: Der BMW-Pilot raste in beiden Rennen allen – darunter auch Josh Brookes, Leader der Britischen Superbikermannschaft – davon, fuhr am ersten Tag zudem seine persönliche Bestzeit: 1.36,049 Minuten. Die Freude des Bayern am Ende war dementsprechend riesig: „Das übertrifft alles. Ich bin so froh, in diesem Team zu fahren.“

Mit seinem Doppelsieg in Assen hat Reiterberger in dieser Saison in 14 Rennen 11 Mal gewonnen. Lediglich am Lausitzring, Hungaroring und auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands, dem Schleizer Dreieck, musste er sich bei jeweils einem Rennen mit dem 2. Platz begnügen. Wie das letzte Rennen am Hockheimring (25. bis 27. September 2015) auch ausgehen mag – mit einem derzeitigen Zwischenergebnis von 335 Punkten und einem Vorsprung von 76 Punkten vor Ducati-Pilot Xavi Forés (3C-Racing Team) wird es niemandem mehr gelingen, Reiterberger zu überholen.

Der IDM Sieg 2015 ist nicht Reiterbergs erster. Bereits bei der WM 2013 fuhr er allen voraus, holte sich den Meistertitel und gleichzeitig den des jüngsten Champions aller Zeiten.


Zur Person:

Seine Motorsport-Karriere begann der gebürtige Obinger 2003 beim ADAC Mini-Bike Cup in der Einsteigerklasse. Mit einer Bilanz von 16 Siegen in 16 Rennen gewann der damalige Honda-Fahrer den ADAC Mini-Bike Cup Einsteigerklasse nur ein Jahr später. 2006 folgte innerhalb der ADAC Rennserie wieder ein Deutscher Meister Titel – diesmal in der Nachwuchsklasse. Nach wiederholten Teilnahmen am Red Bull Moto GP Rookie Cup, YAMAHA R6 Dunlop Cup und dem FIM Superstock 1000 Cup ging Reiterberger 2013 zum ersten Mal auf seiner BMW S 1000 RR bei der IDM Superbike an den Start .

Autor: Lisa Bierbauer
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