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Tattoo im Job

Mit der richtigen Kleidung kein Problem

So verdecken Sie Ihre Tattoos im Job

Als Banker mit Pin-Up-Motiv auf dem Arm ins Kundengespräch gehen? Wahrscheinlich eher nicht. Oder zumindest nicht ohne einen Stoff zwischen der Tinte und Ihrem Gegenüber. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Tattoos am besten verdecken können

In vielen Berufen gelten Tätowierungen, Piercings und anderer Körperschmuck noch immer als nicht salonfähig. Wenn Ihre Tätowierung für Sie eine tiefere Bedeutung hat, sollte Ihr Job Sie jedoch noch lange nicht davon abhalten, Ihren Körper so zu schmücken, wie es Ihnen gefällt.

Die Branche ist entscheidend

Arbeiten Sie in der Medienbranche, sind Sie ein Rock-Musiker oder ein Profisportler? Dann sollten Tätowierungen – solange es keine Banden- oder Gefängnistattoos sind – kein Problem für Ihr berufliches Umfeld darstellen. Als Jurist, Bankmanager oder Industriekapitän wirkt Körperschmuck schnell unseriös und wird als unangemessen bewertet. Wenn Sie mit Kindern arbeiten, schickt es sich ebenfalls nicht besonders, mit Totenkopf-Tätowierung im Job aufzutauchen, schließlich haben Sie als Erwachsener eine gewisse Vorbildfunktion.

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Wählen Sie die passende Kleidung

Als Mann tragen Sie wahrscheinlich meist langärmelige Hemden und lange Hosen. Angenommen, Sie sind nicht an den Händen, Ihrem Hals oder im Gesicht tätowiert, sollten Tätowierungen keine große Rolle spielen. Dennoch können selbst langärmelige Hemden ihre Tücken haben! Wenn die Farbe des Hemdes sehr hell und das Material überdies sehr dünn sind, können sich die dunklen Umrisse auf Ihrer Haut durch die Kleidung abzeichnen.

Wählen Sie deshalb besser gedeckte Farben, etwa Grau, ein dunkles Grün, Blau oder Schwarz. Gemusterte Kleidung wie beispielsweise ein Karohemd gewähren ebenfalls keinen Durchblick. Sind Ihre Arme vom Körperschmuck unversehrt, bietet sich für den Casual Friday ein Poloshirt an, da es durch das feste Baumwoll-Piqué Material vor neugierigen Blicken bewahrt.

Was sagt der Knigge zum Tattoo im Job?

Gemäß Knigge stellen Tattoos in allen seriösen Berufen immer noch ein Problem dar. Dennoch sollten Sie der Sache mit einem gesunden Selbstbewusstsein begegnen. Knigge bedeutet schließlich auch, Stellung zu nehmen. Als Faustregel empfehlen wir jedoch: Besonders beim ersten Kundenkontakt sollten Sie besser den Körperschmuck verbergen.

Autor: Tina Heindel
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