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Außen nüchtern, innen heiß

das Erotikmuseum "Venustempel" in Amsterdam

Die fünf besten Erotikmuseen in Europa

Sie finden einen Museumsbesuch unsexy? Das muss nicht sein. In vielen Metropolen Europas gibt es Erotikmuseen: Amsterdam, Berlin, Prag, Hamburg und Venedig. Playboy verrät Ihnen, was Sie dort zu sehen bekommen.

Erotikmuseen zeigen die Vielfalt der menschlichen Ideen zur Sexualität. Es ist spannend, lehrreich und spaßig zu sehen, wie unsere Ahnen mit den Thema umgegangen sind. Schauen Sie mal rein.

1. „Venustempel“ Amsterdam

Für den Historiker: Das Museum öffnete 1985 seine Pforten. Die Besucher erwarten Fotografien, Skulpturen, Gemälde und andere Objekte aus verschiedenen Kulturkreisen und Zeitaltern rund um die schönste Sache der Welt. Durch den labyrinthartigen Aufbau der Räume werden die Gäste durch die Exponate überrascht. Der Eintritt kostet 4 Euro. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage.

2. Erotic Art Museum Hamburg

Für den Künstler: In der Bernhard-Nocht-Straße 69 im Kultbezirk St. Pauli eröffnete 1992 das Erotic Art Museum. Neben der festen Ausstellung hinaus gab bisher mehr als 60 Sonderausstellung aus den Bereichen erotische Malerei, Comic und Fotografie. Die mehr als zwei Millionen Besucher haben das Museum zu einer festen Institution in der Hafenstadt gemacht. Der Eintritt kostet 8 Euro. Weitere Infos erhalten Sie auf der Website des Museums.

 

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3. Beate Uhse Erotikmuseum Berlin

Für den Universalisten: Über einem Beate Uhse Geschäft gelegen, zeigt das Museum auf drei Etagen und auf 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rund 5.000 Exponate der Erotik aller Zeiten und Völker. In einem Kino laufen die ersten pornografischen Filme der Welt aus Frankreich und Ungarn in der Dauerschleife. Der Eintritt kostet 9 Euro. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage.

4. Museum der erotischen Kunst Venedig

Für den Romantiker: Das Museum in der Lagunenstadt bietet den Besuchern seit 2006 eine Zeitreise ins Liebesleben der Bürger zwischen Katholizismus und Karneval. Die Originalschriften von Casanova sind wohl die sehenswertesten Stücke der Sammlung. Mehr Infos gibt es auf der Website des Museums.

5. Sex Machines Museum Prag

Für den Handwerker: Technikbegeisterte kommen in der Ausstellung mechanischer Sexapparate auf ihre Kosten. Auf drei Etagen gibt es über 200 Objekte und mechanische Apparate zu sehen. Zusätzlich gibt es eine Erotikkunstgalerie und ein Kino mit alten erotischen Filmen. Der Eintritt kostet 250 Kronen (circa 10 Euro). Zusätzliche Informationen gibt es auf der Homepage.

 

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Autor: Igor Hirsch
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