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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Verrückt, bunt & abgedreht

Die spannendsten Uhren der Baselworld

Es muss nicht immer Rolex sein - die fünf verrücktesten Uhren der Baselworld 2018

Die Uhren- und Schmuckmesse in Basel steht mit Rolex, Breitling und Co. für die großen klassischen Marken der Branche. Doch die spannendsten Hingucker hatten dieses Jahr andere Hersteller. Finden Sie hier unsere Auswahl der fünf verrücktesten, buntesten und abgedrehtesten Uhren der Baselworld 2018. 

Roll it, Baby!

Die Uhrenmanufaktur Corum bediente mit ihren Bubble Watches schon immer den Geschmack der eher extrovertierten Uhrenliebhaber. Das kuppelförmige Saphirglas sorgt für einen Lupeneffekt, und lässt so Bilder von Totenschädeln, habnackten Frauen oder einem verrückten Clown (von Starfotograf Matt Barnes) besonders plastisch erscheinen.

Uns hat insbesondere eine Bubble Watch mit der Trommel eines Revolvers im Hintergrund gut gefallen. Der Clou: Die Trommel dreht sich auf Knopfdruck mehrere Runden.

Was das soll? Wissen wir auch nicht, aber es sieht cool aus!

Corum Bubble Watch, Preis auf Anfrage

Schiri, wir wissen wo dein Auto steht!

Passend zur anstehenden WM bringt Hublot seine erste elektronische Uhr heraus. Neben den üblichen Funktionen einer Smartwatch zeigt die auf 2018 Stück limitierte Hublot Referee aber vor allem immer den aktuellen Spielstand sämtlicher WM Spiele an – mit einer besonderen Benachrichtigungen für jedes gefallene Tor. So entgeht einem kein Spiel mehr, selbst wenn man gerade nicht vor dem Fernseher sitzt.

Später lässt sich die Software dann auf Benachrichtungen zur Bundesliga umstellen. Wie der Name vermuten lässt, wird darüber hinaus jeder Schiedsrichter der WM mit so einer Uhr ausgestattet, um damit offiziell die Zeit für das Spiel zu stoppen. Wer es noch etwas individueller mag, dem bietet Hublot insgesamt 32 unterschiedliche Lederbänder jeweils in den Nationalfarben aller teilnehmender Länder an.

Hublot Big Bang Referee 2018 Fifa World Cup Russia, 5100 Euro, Lederband je 600 Euro

Orange is the new Black

Selbst die konservative Marke Patek Philippe, die ja eigentlich für ausgefeilte Uhrwerke und einen hohen Grad an Komplikationen steht, bekannte dieses Jahr Farbe. Und das meinen wir im wahrsten Sinne des Wortes. So präsentierte Patek Philippe seine klassische Aquanaut in 42,2 Millimeter Größe mit knallorangenem Kautschukband.

Passend dazu wird die Farbe bei den Skalen im Zifferblatt sowie den beiden Chronographenzeigern für die Sekunde und die Minute aufgegriffen. Aber keine Angst, sollte Ihnen der Mut zur Farbe irgendwann abhanden kommen, ein schwarzes Kautschukband zum Auswechseln liegt der Uhr ebenfalls bei.

Patek Philippe Aquanaut Chronograph 5968A, 39.381 Euro

Der Schwerkraft zum Trotz

Nein, mit dieser Uhr können Sie nicht abheben. Auch wenn der Name der Uhr Defy Zero G das vielleicht vermuten lässt. Trotzdem kann die Uhr die Effekte der Schwerkraft quasi aushebeln: Der patentierte Mechanismus des gyroskopischen „Gravity Control“Moduls, bestehend aus 139 winzigen Komponenten, gleicht sämtliche Bewegungen des Uhrenträgers perfekt aus und schafft so eine noch präzisere Ganggenauigkeit als jedes Standard-Tourbillon.

Ganz abgesehen davon, dass die Uhr eine spektakuläre Show bietet, wenn Sie damit beim Barkeeper den nächsten Gin Tonic bestellen. Nur Fliegen ist schöner.

Zenith Defy Zero G, mit Titanband, 96.400 Euro

Für Rennfahrer

Was viele nicht wissen: Um die Nationalität der Fahrer kenntlich zu machen, wurde in den 1910er-Jahren eingeführt, Rennwagen entsprechend der jeweiligen Landesfarbe zu lackieren. Rosso Scuderia war die italienische Farbe, British Racing Green stand für England oder Talbot-Blau für Frankreich. Da Gelb bereits durch Belgien belegt war, bekam Deutschland das Silberpfeil-Grau. In der neuen Mille Miglia Racing Colours Serie greift die Marke Chopard nun diesen Gedanken auf und präsentiert seinen legendären Chronographen in allen erwähnten fünf Farben.

Aber keine Angst, Sie müssen als Deutscher nicht automatisch die silberne Uhr kaufen, sie können auch eine der jeweils auf 300 Stück limitierten anderen Farben wählen.

Chopard Mille Miglia Racing Colours, 5.500 Euro

Autor: Michael Brunnbauer
Ulysse Nardin’s Classic Voyeur
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