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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Erfolgstypen

Der Mann und sein Modell

Und wie ticken Sie so?

Führende Köpfe aus Showbiz, Politik und Sport zeigen dem Playboy ihre Lieblingsuhren – und erklären, was ein Zeitmesser für sie können muss und warum es ihnen ausgerechnet dieses eine Modell so angetan hat

ROBBY NAISH, SURFER

Perfekt in Größe, Stil und Exklusivität

„Meine Uhr ist ein entscheidender Teil meiner Persönlichkeit. Wenn ich keine Uhr trage, fühle ich mich nackt. Mein Handgelenk ist deswegen immer behängt: Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr. Für jede Situation und jedes Hobby habe ich ein eigenes Modell; zum Windsurfen wähle ich meistens eine von mir selbst designte ,Quicksilver’. Draußen auf dem Wasser eine teure Uhr zu tragen macht für mich keinen Sinn, weil ich so viele von ihnen verliere.

Zu meinen Lieblingsstücken zählen jedoch die IWC ,Fliegeruhr’, wenn ich auf Reisen bin, und die IWC ,Aquatimer’ für den alltäglichen Gebrauch. Diese Modelle haben die perfekte Größe, den perfekten Stil, vermitteln Exklusivität, sind dabei aber funktionell und zuverlässig.“

STEFAN GLOWACZ, ABENTEURER

Flair von Aufbruch und Verwegenheit

„Die ,Ambit 3’ von Suunto ist für mich als Abenteurer und Profi-Kletterer zu einem unentbehrlichen Ausrüstungsgegenstand geworden. Die Funktionen sind exakt auf meine Bedürfnisse bei Expeditionen unter den härtesten Bedingungen abgestimmt. Ich kann mich auf exakte GPS-Koordinaten ebenso verlassen wie auf eine genaue Herzfrequenzmessung während meiner Trainingseinheiten. Die Uhr ist unverwüstlich und verleiht dem Träger ein Flair von Aufbruch und Verwegenheit.“

ARMIN ROHDE, SCHAUSPIELER

Klassisch, aber nicht angestaubt

“40 Jahre lang war ich zeitlos glücklich. Ich besaß keine Uhr. Das erste Mal leistete ich mir eine IWC mit Handaufzug für meine Rolle in ,Auf Achse’. Leider vergaß ich ständig, sie aufzuziehen. Ich erwachte in Hotelzimmern und hatte keine Ahnung, wo ich war - was normal für mich ist. Gleichzeitig fehlten mir jedoch auch eine Zeitangabe und das Datum - für Terminabsprachen ist das eher hinderlich.

Dann wurde mir 2012 der Askania Award verliehen, von der Askania Uhren-Manufaktur ausgelobt. Mir sagte die Firma nicht viel, und ich fragte ganz unbedarft: ,Was habt ihr eigentlich so im Angebot?’ Ich beschäftigte mich mit der Firmengeschichte der Manufaktur. Mir gefielen die Designs, weil sie recht schlicht und klassisch sind, aber trotzdem nicht angestaubt wirken. Zeitloser Stil, wenn man es so sagen will. Momentan trage ich die Askania ,Alexanderplatz’ (Stahl, Automatik, 42 mm) mit hellem Ziffernblatt.“

ADRIEN TAMBAY, RENNFAHRER

Sie erinnert an Motorsport

„Für mich sind Uhren eine Mischung aus persönlicher Leidenschaft, Luxus und bleibendem Wert. Als DTM-Fahrer trage ich die ,Artix GT’ von Oris, dem Audi-Sport-Uhrenpartner.

Privat ist meine Lieblingsuhr die ,Royal Oak Offshore Ceramic’ von Audemars Piguet. Sie ist für mich etwas Besonderes, weil sie die erste Uhr ist, die ich mir selbst gekauft habe. Mir gefällt, wie sie Luxus und Sport vereint. Das Design ist klassisch und schlicht, und durch die Verarbeitung von hochwertigem Material wie zum Beispiel Keramik erinnert sie mich an Motorsport. Deshalb trage ich sie sehr gern.“

WOLFGANG BOSBACH, POLITIKER

Nicht besonders eindrucksvoll, aber flach

„Eine Uhr ist - jedenfalls für mich - kein Statussymbol. Dennoch bewundere ich oft die kleinen technischen Meisterwerke der modernen Zeitmessung. Ich brauche auch keine Weltzeituhr mit eingebautem Kompass - eigentlich möchte ich nur wissen, wie viel Uhr es ist. Zugegeben, ein schlichter Gedanke, aber nicht ganz fernliegend.

Ich liebe sehr flache Uhren, die allerdings wasserdicht sein sollten. Die vorletzte war auch wasserdicht, denn Wasser, das einmal drin war, kam garantiert nicht wieder heraus. Jetzt probiere ich es mit einer Skagen ,Steel’, die ich auf dem Flughafen Köln/Bonn erstanden habe. Nachteil: Damit kann ich vermutlich niemanden beeindrucken. Vorteil: Wenn ich meine Uhr - mal wieder - in der Umkleidekabine einer Sporthalle liegen lasse und eine neue brauche, muss ich nicht gleich eine Hypothek auf mein Haus aufnehmen.“

Autor: Michael Görmann
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