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James Bond-Reiseziele

Das sind die fünf spektakulärsten

Verreisen wie James Bond

Ende 2015 kommt der neue James Bond "Spectre" ins Kino. Wer zur Einstimmung über das Jahr schonmal die legendärsten 007-Drehorte besuchen will, für den hat der Berater die fünf besten Bond-Reiseziele parat.

Immense Kosten von über 350 Millionen Dollar, Verzögerungen beim Dreh, Ausstiegs-Gerüchte um Hauptdarsteller Daniel Craig – lange mochte man meinen, der neue "James Bond"-Streifen werde das cinastischen Pendant zum Berliner Flughafen. Sprich, niemals fertig. Aber falsch gedacht! Der Starttermin steht, am 5. November 2015 wird der 24. Bond namens "Spectre" Kino-Premiere in Deutschland feiern. Mit dabei: Christoph Waltz als Bösewicht!

Grund genug für den Berater, die coolsten Drehorte der Reihe unter die Lupe zu nehmen und auf ihre Urlaubstauglichkeit hin zu prüfen. Dabei gibt es fünf Bond-Reiseziele, die garantiert zum Sterben schön sind und Sie gerührt zurücklassen, anstatt Sie zum (Kopf-)Schütteln zu bringen.

1. James Bond-Reiseziel: Jamaika aus "007 jagt Dr. No"

Yaman! Ob Ihnen ebenfalls eine kurvenreiche Göttin, wie einst Ursula Andress als Honey im Film von 1962, aus den Fluten entgegenwatet sei dahingestellt, doch am idyllischen "Laughing Waters Beach" in der Nähe von Ocho Rios auf Jamaika, lässt es sich so oder so wunderbar urlauben. Und nach einigen Cocktails oder Joints sehen Sie vielleicht sogar eine Honey-artige Erscheinung im aufreizenden weißen Bikini aus dem türkisblauen Wasser steigen. Sean Connery, der grandioseste aller Bonds, hatte an diesem Strand zumindest garantiert seinen Spaß.

2. Bond-Reisziel: Bahamas aus "Sag niemals nie"

Nur in der Sonne rumliegen ist für einen echten Bond-Fan auf Dauer vermutlich zu öde. Wie wäre es also mit ein bisschen Hai-Aktion? Das Unternehmen Stuart Cove ermöglichte es 1984, dass Sean Connery als Bond in einem Schiffswrack ein wenig mit ein paar netten Haien herumtauchen konnte – ohne gefressen zu werden. Und bis heute werden dort spannende Tauchtouren aller Art angeboten, mit und ohne Hai. Die Bahamas gelten nach wie vor als eines der schönsten Tauchparadiese der Welt. Wer mal richtig abtauchen will, sollte sich also hierher aufschwingen.

3. Bond-Reiseziel: Thailand aus "Der Mann mit dem goldenen Colt"

An Thailand kommt man als Urlaubsziel 2015 kaum herum: Es gibt so viel zu sehen – für vergleichweise wenig Geld. Auch James Bond, damals gespielt von Sir Roger Moore, machte 1974 Stopp in Thailand, genauer auf der Insel Khao Phing Kan mitsamt dem benachbarten Felsen Ko Tapu. Während 007 damals noch völlig unbehelligt mit dem Wasserflugzeug vor dem traumhaften Sandstrand landen konnte, ist der Ausflug heutzutage vermutlich etwas weniger idyllisch.

In der Zwischenzeit wurde der Ansturm an Touristenmassen so groß, dass die Regierung wegen Vermüllung und Erosion das Besteigen des Bond-Felsens verboten hat. Schön ist es dort jedoch immer noch. Und je mehr ausgelassene Touristen, desto höher schließlich auch die Chancen auf einen heißen Urlaubsflirt – und einmal im echten Bond-Vibe, ist Verführen ohnehin ein Klacks.

4. James Bond-Reiseziel: Island aus "Stirb an einem anderen Tag"

Der gute Pierce Brosnan machte als James Bond im Jahre 2002 den isländischen Jökulsárlón zum berühmtesten Gletschersee der Welt. Die Auto-Verfolgungsjagd auf Eis war ein echter Augenschmaus und die Kulisse einmalig. Wie so vieles in Island. Eine Reise dorthin ist zwar nicht billig, aber die Natur ist atmeberaubend und die Frauen gelten als die schönsten der Welt – zumindest hat kein Land mehr Miss Worlds hervorgebracht als Island.

Nur das mit dem Autocruisen auf geschlossener Eisdecke in 007-Manier wird vermutlich nichts. Für die Dreharbeiten wurde der See damals nämlich extra gestaut, um ihn zufrieren zu lassen. Zusatzinfo: Wer einen echten Adrenalin-Kick wünscht, kann auf den Spuren von Pierce Brosnan als James Bond – in der Eröffnungsszene von „Golden Eye“ 1995 – übrigens auch den Bungeesprung am gigantischen Verzasca-Staudamm im schweizerischen Tessin wagen. Für rund 200 Euro stürzen Sie 220 Meter in die Tiefe. Wenn das mal nicht nach Urlaub klingt.

5. James Bond-Reiseziel: Vendig aus "Casino Royale"

Daniel Craig als erster blonder Bond erfüllte viele Fans mit großer Skepsis. Doch als "Casino Royale" 2006 in die Kinos kam, waren die Zweifel verflogen. Denn dieser Bond war gut, besser, härter, roher – neu, aber auf keinen Fall schlecht. Am lebhaftesten im Gedächtnis blieben die Szenen in Venedig – Schauplatz von Verfolgungsjagd, Schießereien und des tragischen Finales, in dem Bond seine große Liebe Vesper Lynd, gespielt von Eva Green, verliert.

Zum Glück jedoch erst, nachdem das Paar in Liebe vereint auf der luxuriösen Yacht Serenity 54 den Canale Grande nach Venedig hinein gesegelt war. Romantisch und morbid – eine Story, wie Venedig selbst. Dabei war die Stadt über die Jahre sogar schon für insgesamt drei Bond-Filme Drehort. Wer genug Kleingeld hat, kann, wie 007 in "Casino Royale", auch im legendären Hotel Cipriani mit grandiosem Blick auf den Markusplatz residieren – für schlappe 850 Euro pro Nacht. Gut, bei den Preisen wird es den ein oder anderen vermutlich doch Martini-mäßig durchschütteln.

Autor: Kirstin Macher
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