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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Gute Vorbereitung ist alles

Wer schon öfter den Job gewechselt hat, weiß es nur zu gut: In einem Vorstellungsgespräch stellen die Personaler immer ähnliche Fragen. Damit Sie bessere Chancen auf Ihre Wunschstelle haben, verraten wir, welche das sind.

Na klar, der Gesamteindruck wird letztendlich den Ausschlag geben, ob Sie den heißbegehrten Job nun bekommen oder nicht. Trotzdem darf man nicht unterschätzen, wie sehr Standardfragen bei Vorstellungsgesprächen bei der Entscheidung der Personaler ins Gewicht fallen. Darum verraten wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen bei Bewerbungen – und wie Sie sich darauf vorbereiten können.

1. „Warum haben Sie sich bei uns beworben?“

Mit dieser Frage wird überprüft, ob Sie im Vorfeld Ihre Hausaufgaben gemacht und über die Firma, bei der Sie sich beworben haben, informiert haben. Vor jedem Vorstellungsgespräch sollten Sie deshalb alles lesen, was Ihnen an Informationen über den (vielleicht) künfigen Arbeitsplatz zur Verfügung steht: Homepage, Firmenbroschüren, Zeitungsartikel. Und stellen Sie dann eine Verbindung zu Ihren Qualifikationen und Kenntnissen her.
Beispiel: „Ihre Firma ist ja seit 20 Jahren Vorreiter in Sachen XY. Auch ich habe mich schon während des Studiums in meiner Diplomarbeit mit diesem Thema beschäftigt.“

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2. „Wo möchten Sie in zehn Jahren sein?“

Haben Sie einen Plan im Leben oder leben Sie unbekümmert in den Tag hinein? Das steckt eigentlich hinter dieser Frage. Damit wir uns richtig verstehen: Gut ist in diesem Fall, wenn Sie einen Plan haben, der sich am besten auch noch mit der Firmenphilosophie deckt.
Beispiel: „In zehn Jahren möchte ich ein kleines Team leiten.“

3. „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“

Hier kann man besonders viel falsch machen. Bei ihren Stärken sollten Sie nicht zu sehr auf die Pauke hauen. Arroganz ist bei Personalern verpönt. Lassen Sie also Sätze wie „Ich bin der allerbeste auf dem Gebiet“ einfach mal stecken. Geht es um die Schwächen, sollten Sie nicht allzu ehrlich sein. "Ich bin ein cholerischer Meckerer" kommt nicht ganz so gut an.
Beispiel: „Ich komme gut mit Stress zurecht und tue mich leicht, Neues zu lernen. Manchmal verlange ich zu viel von anderen.“

4. „Warum sind Sie der Richtige für diese Stelle?“

Um diese Frage bestmöglich zu beantworten, sollten Sie vorab die Stellenausschreibung noch einmal genau durchgehen. Überlegen Sie sich zu jedem Punkt, was Sie dazu zu bieten haben.
Beispiel: „Sie suchen jemanden mit perfekten Englischkenntnissen. Ich habe vier Jahre in den USA gelebt.“

5. „Was möchten Sie verdienen?“

Diese Frage wird Ihnen auf jeden Fall gestellt werden. Informieren Sie sich vorab, welche Gehälter üblicherweise in der Branche gezahlt werden. Pokern Sie auf keinen Fall zu hoch – das kann Ihnen schnell als unverschämt ausgelegt werden. Nennen Sie immer eine Gehaltsspanne (zum Beispiel 45.000 bis 50.000) und bestehen Sie auf die Möglichkeit, nach der Probezeit noch einmal über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Ihren Gehaltswunsch sollten Sie auf jeden Fall mit Ihren Qualifikationen begründen können.
Beispiel: „Ich würde gerne 50.000 Euro verdienen. Das halte ich für gerechtfertigt, weil ich den Studienabschluss XY und bereits XY Jahre Berufserfahrung habe.“

Autor: Angelika Zahn
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