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Wir laden schonmal das nächste Girl für Sie!

Warum bekommt man von Alkohol einen Kater?

Der Morgen danach – und der Schädel brummt. Kater durch Alkohol: wir wissen, wo er herkommt und kennt die besten Tricks zur Prävention. Tipps zum leckeren Katerfrühstück inklusive!

Die Party war toll, die Frauen waren hübsch und der Alkohol floss in Massen. Cocktails, Bier, Wein, Shots und reichlich Fusel – einmal durch die Getränkekarte getrunken, und Sie wundern sich über Ihre Kopfschmerzen?

Der Kater nach dem Alkoholgenuss ist ein ungebetener Gast – also lernen Sie lieber schnell, wie Sie ihn wieder loswerden.

So entstehen die Kofpschmerzen beim Kater

Kopfschmerzen, Schwindel, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit und andere Symptome kommen vom übermäßigen Alkoholgenuss. „Übermäßig“ kann jeder für sich selbst definieren – die Alkoholtoleranz unterscheidet sich von Mann zu Mann.

Ein Kater kann in extremen Fällen bis zu drei Tage anhalten. Für das vernebelte Denken am Tag danach ist der zugeführte Ethylalkohol verantwortlich, der im menschlichen Gehirn die Ausschüttung des Hormons Vasopressin hemmt. Dieses Hormon kontrolliert den Wasserverlust über die Nieren. Sobald diese Kontrollinstanz nicht mehr richtig funktioniert, verliert der Körper zu viel Flüssigkeit. Und damit viele wichtige Mineralien: Dieser Mangel beeinflusst die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn negativ.

Warum man aber beim Kater stechende Kopfschmerzen bekommt, wissen Medizinern nicht genau. Manche vermuten, dass die Blutgefäße so sehr geweitet werden, dass eine Überreizung der Schmerzrezeptoren an den Gefäßwänden aufkommt.

Andere sehen die Ursache im Alkoholabbau selbst. Kann das im Alkohol enthaltene Acetaldehyd gar nicht oder nur teilweise zu Essigsäure umgesetzt werden, reagiert der Körper mit Schmerzen. Für diese These spricht unter anderem der Gendefekt, unter dem viele Asiaten leiden: Ihnen fehlt das Enzym zum Acetaldehyd-Abbau, wodurch sie schon nach geringem Alkohol-Genuss unter einem heftigen Kater leiden.

Video: Kann man sich eine Frau schön trinken?


Unangenehm beim Kater: der Morgen danach

Am Morgen danach bereut man den vierten Wein, das letzte Bier oder den Abschluss-Schnaps ordentlich. Doch wie wird man ihn wieder los, den Kater?

Gegen den Presslufthammer im Kopf hilft leider nichts so wirklich. Kopfschmerztabletten betäuben das Pochen, ansonsten kann man nur abwarten, bis der Körper die Partysünde der letzten Nacht wieder abgebaut hat.

Gegen das Unwohlsein helfen Mineralwasser und ein deftiges Katerfrühstück aus Rollmops und Speck, damit der Salzhaushalt wieder ins Gleichgewicht kommt. Wenn Sie es so bunt getrieben haben, dass Sie nichts bei sich behalten können, bleiben Sie bei Wasser und Salzstangen.

Sauber trinken: damit es erst gar nicht zum Kater kommt

Den Alkoholkonsum ganz einzustellen, kommt für Sie wahrscheinlich nicht in Frage. Dennoch sollten Sie bei regelmäßigen Kopfschmerzen durch Alkohol Ihr Pensum etwas einschränken. Trinken Sie auf jedes alkoholhaltige Getränk einen antialkoholischen Lückenfüller: Mineralwasser oder Saftschorle.

Trinken Sie sich nicht quer durch die Bar, sondern entscheiden Sie sich für ein Getränk. Außerdem sollten Sie auf billigen Alkohol, wie zum Beispiel Alkopops verzichten. In ihnen sind vor allem die sogenannten Begleitalkohole enthalten, die während der alkoholischen Gärung mit entstehen und vom Körper bis zu zehn Mal langsamer abgebaut werden, als bei hochwertigen Getränken.

Ergo: lieber weniger, aber dafür besser trinken!

Autor: Jenna Santini
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